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Quelle:
bands
im www
appetizer
Mit "Appetizer"
haben Drown Inc. wieder
eine fette Kohle
nachgeschoben. Wir hatten
die Band ja bereits
mehrfach auf unseren
Seiten gefeatured, aber
die aktuelle Maxi ist
wirklich nochmal eine
ausführliche Rezension
wert. Ganz
klar: es fand eine
positive Entwicklung in
der Band statt. Der Sound
ist enorm fetter geworden,
die Vocals um mehrere
Stufen aggressiver.
Axl
macht am Mikro eine
wirklich gute Figur und
hat mit Sicherheit genug
Power in der Kehle, um
sich mit Drown Inc. ganz
nach oben zu singen.
Die
uns vorliegende
Studioproduktion kommt mit
4 Songs, von denen
mindestens 3 Hitpotential
haben.
Tracklist:
1. sad sky 2. fix 3.
goodbye 4. mindfist
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Gleich
der erste Song "sad
sky" hämmert enorm
aus den Boxen,
Aufnahmequalität und
Schalldruck sind wirklich
erstklassig. :-) (Tipp:
nicht mit Kopfhörern
reinziehen, ich habe jetzt
noch Probleme)
Der
Einstieg über Bass und
Basedrum ist
gut gewählt,
die Gitarre schwächelt am
Anfang etwas, das wird
aber durch Axl´s Organ
wieder ausgeglichen.
Einordnen
würden wir den Sound
ungefähr im Bereich
"Crosscore",
machen wir aber nicht. :-)
"Fix"
beginnt schon eher
metallisch... Kurzes
hartes Riff, dann ruhiger
Einstieg...dann die
absolute Härte. So muss
Metal klingen, dann klappt
es auch mit den Nachbarn.
Der
dritte Track, "goodbye"
fällt schon rein
klanglich aus dem Rahmen
der CD. Unserer Meinung
nach gibt es hier sicher
noch etwas zu verbessern,
aber das zu beurteilen
steht uns nicht zu und ist
mit Sicherheit auch
Geschmacksache.
Um
ganz sicher zu gehen, habe
ich den Song mehreren
Freunden vorgespielt, die
Meinungen gingen von
genial bis naja...
Es
obliegt also jedem Hörer
selbst, sich ein Bild zu
machen. Mir persönlich
war der Song etwas zu
verspielt. Track
4 "mindfist" ist
ja schon eher ein alter
Bekannter. Tja, was soll
man über einen Song
schreiben, der die
sprichwörtliche Härte
ist? Vielleicht: Leute
zieht Euch das rein? Jo,
das machen wir dann
auch... Also
Leute zieht Euch "Mindfist"
rein, Boxen aufreissen,
zurücklehnen und
geniessen. (Vorher
unbedingt Haustür
aufmachen und schonmal die
Nummer vom Ohrenarzt
raussuchen) :-) Der Sound
ist genial einfach, brutal
schnell und einfach gut.
Alles
in Allem: wir geben dem
letzten Release von "Drown
Inc." eine eindeutige
Empfehlung.
Kompromissloser Metal, mit
Anleihen aus dem Hardcore,
verpackt in einer geilen
Mischung aus Gesang und
Sound.
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Quelle:
Metalius
Online Mag
Appetizer
Da darf ich jetzt aber
eine ehrenvolle Aufgabe
übernehmen. Oder sage ich
besser...ach jetzt soll
mal eine Frau ran? Nun
muss ich mich wohl
ziemlich ins Zeug legen!
Was gerade gut aufgehoben
in meinem CD-Player
rotiert, ist die aktuelle
Vier-Track Scheibe von
"Drown Inc."
namens
"Appetizer". Ins
Zeug legen insofern, weil
Drown Inc. von meinen
Kollegen bisher für ihre
Releases durch die Bank
weg gute bis sehr gute
Kritiken ergattert haben.
Man möge es mir bitte
verzeihen, dass der Name
Drown Inc. bis vor kurzem
noch ein fremder Klang in
meinen Ohren war, darum
bin ich wie es sich
gehört, meinem eigenen
Befehl gefolgt, mich um
Geschehnisse und Taten der
Vergangenheit (die mir ja
nun bisher leider
entgangen waren) zu
kümmern. Und was stelle
ich fest? Auf alle Fälle
haben wir es hier mit
Musikern zu tun, die auch
schon zu genüge die
Schattenseiten des Lebens
ertragen mussten. An
anderer Stelle wurde schon
ausreichend darauf
eingegangen. Was mir
bleibt zu sagen, ist
einfach nur die Tatsache,
dass man sich nicht
hängen, sondern einfach
von den Zeichen der
Zukunft hat leiten lassen.
Was erscheint mir da
sinnvoller, als einen
Blick in die Zukunft zu
werfen und die heißt nun
mal "Appetizer",
welches gleichzeitig einen
Vorgeschmack auf die erste
Longplayer Rille
darstellen soll. Vor
kurzem konnte die Band
einen eigens von Metalius
ausgeschriebenen
Wettbewerb für sich
entscheiden. Dies sollte
also nun die Grundlage
für dieses Album
schaffen, welches in einem
Zeitraum von sechs Tagen
in dem Tonstudio
"Perle am Rhein"
aufgenommen werden konnte.
Den Anfang macht der Song
"Sad Sky" , der
durch ein Bass und Drum-
Duell von Thomas und
Michael eingeleitet wird,
welche sich dann doch
erweichen lassen und eine
druckvolle Gitarre und
Sänger Axel zum Einsatz
kommen lassen. Mir
gefallen übrigens die
druckvollen Drums sehr
gut, die Drown Inc. im
Gepäck haben, sowie die
Solomomente und das
Nacheinandereinsetzen der
übrigen Instrumente. Die
Stimme ist da schon eher
Geschmackssache, die man
am besten mit Shoutgesang
umschreiben kann.
"Fix" folgt dann
als nächstes, wo man das
Instrumentarium
gemächlicher einsetzt,
dennoch eine gewisse
Härte bewahren kann. Wie
auch auf "Goodbye"
kann ein variationsreiche
Gitarre erneut
überzeugen. Die Songs
wahrscheinlich zu
spärlich umschrieben, hat
das einen Grund, nämlich
den, um auf den Punkt zu
bringen, dass der letzte
Track "Mindfist"
der Hardcore-Metaller
einfach der gelungenste
der 15-Minuten Scheibe
ist! Er ist zwar der
kürzeste, aber vielleicht
liegt darin die Würze?
Die Gitarre geht hier
dampfausgerüstet
ab...mein lieber Scholli.
Erinnert irgendwie an Fear
Factory zumindestens am
Anfang und im Mittelteil,
hier scheint die Stimme
auch am besten aufgehoben
zu sein. Wenn ich keiner
Täuschung ausgesetzt bin,
dann verrichtet zumindest
ein weiteres Bandmember
zusätzlich Shoutarbeit,
neben Axel versteht sich
(der leider die Band
verlassen hat, wie
Dirk)... "Can you
fell my mindfist"...
dass sag ich natürlich
ganz ohne List...wer weiß
wer mich sonst erschlagen
würde *g*
|
|
7,5
von 10 Thumbstones
|
|
Quelle:
Metalius
Online Mag
eine cd drei meinungen
war das motto dieses
mal!
reborn
Alte Bekannte unserer
Seite sind DROWN INC.,
und nach Ihren
Problemen, melden Sie
sich zurück und zwar
mit dem Album: REBORN.
Mit dem neuen Frontmann,
Axel, hauen sie uns was
um die Ohren! Leider
kommt der gesamte
Stimmenumfang von Axel
nicht so gut rüber wie
live aber geil ist es
trotzdem. Fünf Stücke
sind auf dem Silberling,
und alle fünf gehen
nach vorne und
überzeugen auch
starsinnige Leute wie
mich, dass Hardcore
nicht immer scheisse
sein muss. Im Gegenteil:
DROWN INC. kombinieren
Hardcore mit
metallischen Elementen
und das mit Erfolg, denn
mir gefällt das was die
Jungs machen. Bleibt mir
nur zu hoffen, dass ich
sie bald wieder live
sehen kann aber diesmal
in einem vollen Haus,
denn diese Band hat es
verdient!!! Ich bin auf
jeden Fall heiss, auf
das was mir die Combo
als nächstes auf den
Schreibtisch
knallt....
9 von 10 Thumbstones
(Jens E.)
Ja wie, ja was?
Schon wieder ein Review
über DROWN INC.? Jepp!!
Die Jungs sind eben
kreativ! Der CD Titel
ist auch total richtig
getroffen, denn sie
fangen ganz von vorn an.
Ihr fragt Euch warum?
Tja.........das werdet
ihr hier erfahren. Aber
der Reihe nach: Vor gut
einem Jahr, genau am
16.04.2000, verloren
DROWN (so hiessen sie
vor ihrem
Namensänderung), ihren
Sänger Oliver, der
aufgrund eines
tragischen Autounfalls
ums Leben kam. Danach
fand sich auch schnell
ein geeigneter, aber
keinesfalls
ebenbürtiger,
Nachfolger für unseren
Oli, mit dem eine
Demo-CD produziert
wurde. Aus Gründen, die
uns aber nicht bekannt
sind (wollen wir auch
gar nicht kommentieren),
wurde die Zusammenarbeit
mit diesem welchen kurz
darauf wieder beendet!
Also ging es wieder auf
die Suche! Vielen Bands
fällt es verdammt
schwer, einen geeigneten
Sänger zu finden. DROWN
INC. anscheinend nicht,
denn sie haben mit Axel
(Erfinder der
gleichnamigen
Frischmilch, die es
allerdings nur im
Schwabenländle gibt
*g*) einen
hervorragenden Sänger
gefunden, der an Oli's
Qualitäten heranreicht!
Und schon konnten die
Arbeiten zu REBORN
losgehen. Unexplored,
Proposal of redemption,
Fever, Gone und Walk in
line! So heissen die 5
Kracher auf diesem
silbernen Datenträger!
Wieder mal ein typisches
DROWN INC.-Produkt, dass
durch die professionelle
und druckvolle
Produktion, sowie auch
dem Können der Band
einem die
Lautsprechermembrane um
die Zwiebel düsen
lässt! Kurz gesagt:
KICK IT!!!!!!!! Wer nach
diesem Scheibchen noch
sein Hirn an der
richtigen Stelle hat,
hat keins *g*!!! Hören
wir von dieser Band in
Zukunft noch mehr? Solch
Frag' uns dünkt, wenn
wir uns REBORN anhören!
Und wir müssen die
Frage mit einem satten
"JAU!
HOFFENTLICH!"
beantworten! An DROWN
INC. kommt über kurz
oder lang keiner dran
vorbei, da die Jungs
einen ganz eigenen Stil
haben und nicht auf
irgendeinen
"ZUG" mit
aufspringen! Es gibt
nämlich viele Bands,
die versuchen eine
andere Band zu
imitieren. Das geht aber
meistens schief! Auch
lassen sich die
Ruhrpötter nicht in
eine bestimmte Schublade
stecken, sondern ziehen
straight ihr Dingens
durch! Nur so kommt man
im Leben weiter
(meistens zumindest)!
Bleibt zu hoffen, daß
DROWN INC. mit diesem
Album endlich der
Durchbruch gelingt, denn
Talent haben die
Düsseldorfer Metalheads.
9,5 von 10 Thumbstones
(Manne &
Jürgen)
Also eines muss man den
Musikern dieser Kapelle
lassen: sie haben ihre
Instrumente wirklich gut
im Griff und an
Abwechslung bzw. guten
Ideen mangelt es bei
ihnen auch nicht! Recht
groovige Riffs bieten
sie, doch um ehrlich zu
sein missfällt mir der
Gesang! Es käme dieser
Band sicherlich nicht zu
Schaden, wenn die
vokalen Expressionen
etwas aggressiver
ausfallen würden. 20
Minuten hauen sie einem
dreckigen Hardcore um
die Ohren, der live auf
jeden Fall in der Lage
ist, den ein oder
anderen Moshpit
auszulösen (siehe auch
Internet@Metal
-Konzertbericht). Der
Sound der Aufnahme ist
insgesamt gesehen recht
cool, auch wenn ich
meine an wenigen Stellen
Übersteuerungen zu
hören und die einzelnen
Instrumente meistens
ziemlich getrennt
wirken. Sie klingen
übrigens so ähnlich
wie unsere Bremer Local
- Heros "MASS
INSANITY", deren
Demo "Reflecdead"
in etwa die gleichen
Schwächen und Stärken
hat wie diese hier.
Genügend Potential
haben sie auf JEDEN Fall
und zudem ziehen sie
ihre Sache eindeutig
sehr couragiert und
kompromisslos durch,
also wird's mal langsam
Zeit dass sie unter die
Fittiche eines guten
Labels kommen!
7,5 von 10 Thumbstones
(Jan)
|
|
Quelle:
bands
im www
reborn
Mit „REBORN“ wurde
uns eine Demo-CD
vorgelegt, die es
wirklich in sich hat.
Die vier Musiker von „Drown
Inc.“ packten auf den
Silberling 5 Songs, die
sicherlich in
der Scene noch Maßstäbe
setzen werden.
Es handelt sich um
wirklich kompromisslosen
Metal der Extra-Klasse,
der noch dazu mit
ausgefeilten Melodien
imponieren kann. Den
Sound könnte man als
Mischung aus Pantera und
vielleicht Korn
beschreiben. Aber damit
würde man der Musik
wahrscheinlich Unrecht
tun, deshalb lassen wir
die Einordnung in die
beliebten Schubladen...
Die Lyrics sind durchgängig
als „düster“ zu
beschreiben, was das
Gesamtbild allerdings
nicht beeinträchtigen
kann. Die Texte
verdienen es, dass man
sich damit näher beschäftigt...
Unser Favorit auf dem
Album ist eindeutig „fever“,
hier stimmt einfach
alles.
Treibende Riffs, ein
klar dominierendes
Schlagzeug, die wirklich
kräftige Stimme des
Frontmanns und eine
Hookline, die diesen
Namen verdient hat. Der
Wiedererkennungsfaktor
ist hier garantiert
vorhanden.
Was uns besonders
gefallen hat: Die Songs
klingen nicht nach
Retorte und Krampf...
Jeder Song hat seine
Eigenheiten, die beim Hören
sofort erkennbar sind.
Mit Axel als Sänger
haben „Drown Inc.“
einen guten Griff
gemacht, der Mann hat
wirklich Dampf in der
Kehle.
Das Artwork der CD ist
sicherlich
Geschmacksache, meiner
Oma würde ich das Cover
nicht
vorlegen wollen... :-)
Es passt aber dennoch
irgendwie zum (Arbeits?)Titel
„Reborn“...
Ein weiteres Highlight
der CD ist „gone“.
Auch dieser Track
bekommt unsere Hörempfehlung.
Alles in allem, ein
Album, das sehr homogen
wirkt. Die Songs sind
erfrischend anders als
das, was man so von
anderen
„Nachwuchsbands“ zu
hören bekommt. Wir
denken, dass „Drown
Inc.“ Ihren Weg machen
werden. Bleibt
abzuwarten, was die
Labels von der Musik
halten.
Die Songs sind auf alle
Fälle auch für die
Leute geeignet, die sich
bisher mit Metal nicht
richtig anfreunden
konnten.
|
|
Quelle:
Bright
Eyes (Print 04/'01 and Online)
reborn
Tracklist:
1.Unexplored 2.Proposal
of redemption 3.Fever
4.Gone 5.Walk in
line
Die sympathischen
Düsseldorfer wollen
wohl einen neuen Rekord
aufstellen !? Anders ist
es nicht zu erklären,
dass sie schon zum
vierten Mal mit einer
Mini und neuem Sänger
in unserem Heft
vertreten sind. Wie auf
den Vorgängern
dominiert der DROWN'sche
Power Groove. Arschhart
und drückend, aber ich
fand den Vorgänger
"The scare behind"
einen Tick besser, weil
mutiger und
abwechslungsreicher. Der
neue Sänger kommt für
mein Empfinden noch
eindimensional daher und
auch beim Songwriting
sollten DROWN auf mehr
Ausgewogenheit setzen
und wieder mal einen
flotteren oder
experimentelleren Song
einbauen. Dennoch für
Freunde groovenden,
modernen Kraftsounds
kein Fehlkauf. Der Preis
für den Fünftracker
liegt mir leider nicht
vor, aber
DROWN INC.
warten in der
Bismarckstraße 70,
40210 Düsseldorf auf
Eure Anfragen !
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Quelle:
Metalius
Online Mag
sudden death
So...die
seit langem erwartete
neue Scheibe von DROWN
INC. ist endlich unters
Volk gebracht. Wer sich
jetzt fragt, wer denn
bitte hinter DORWN INC.
steckt, den darf ich an
dieser Stelle aufklären
das es sich dabei um die
ex-"DROWN"
Band aus dem deutschen
Lande handelt und das
ganze mit dem neuen Sänger
CHRIS DELAS. Ob dieser
ein würdigen Nachfolger
für den tragisch
verunglückten Olly
darstellt, werdet Ihr in
den nächsten Zeilen zu
lesen bekommen. Die neue
Besetzung hat im übrigen
nichts mit der Namensänderung
zu tun, die kommt ganz
einfach dadurch zu
stande das es dann doch
einige mehr oder weniger
erfolgreiche Bands mit
dem Namen "DROWN"
gibt und um jeglichen
Verwechslungen in der
nahen Zukunft aus dem
Wege zu gehen, hat man
sich halt für das anhängen
des wirkungsvollen INC.´s
entschieden.
|
|
Nach
dem besagtem tragischen
Tot von Olly dachte man
schon es ist um "DROWN"
geschehen. Aber wie
heisst das Sprichwort so
schön: TOTE LEBEN LÄNGER.
Ja und ich darf auch
sagen, sie haben sich
mit einer Hammer CD zurück
gemeldet. Mit dem neuen
Sänger Chris, der im übrigen
ein Freund von Olly
darstellt, haben DROWN
INC. tatsächlich einen
würdige Nachfolger
gefunden. Schon der
erste Song "DAYLIGHT
HURTS" geht ab wie
HARRY. Bombastisch
geiler Gitarrensound und
dann zack.. setzt Chris
mit seiner einfach
genialen Stimme ein. Ich
möchte die Stimme von
OLLY nicht schlecht
machen, die war sehr
geil, aber Chris könnte
(konnte) OLLY schnell
ersetzen - zumindestens
was den
gesangstechnischen Part
angeht. Alles weitere
darf die alte Besetzung
und die vorhandenen Fans
entscheiden.
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|
Dann
"NO NEWS TO
TELL". Geile
Gitarrenryhtmik. Der
Gesang ist hier lene
besondere Atmicht
verzerrt, was dem Song
eiosphäre gibt. JA da
es sich um eine 3 Song
CD handelt, dass Wort
"NUR" möchte
ich an dieser Stelle
aber nicht mit
anbringen, kommt mit
"SUDDEN DEATH",
der auch den Titelsong
darstellt, leider schon
der letzte Song. Da gibt
es im Grunde nicht viel
zu sagen, ist genauso
hammermässig wie die
anderen Songs es auch
sind und vorallem
NEU(!). Bevor ich jetzt
aber zum Ende komme, möchte
ich die sehr gute Arbeit
des Drummers MICHA nicht
ungenannt lassen -
druckvolle Spielweise,
super Drumming.
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Da
die Jungs die CD im Band
eigenen Übungsraum
aufgenommen haben, hört
sich das ganze manchmal
etwas seltsam an, was
der CD aber zum Glück
keinen Abbruch tut.
Soweit ich mich erinnern
kann, ist das die erste
CD bei mir, die trotz
des teilweise seltsamen
Sounds eine volle 10
bekommt, obwohl ich
zugeben muss, das ich
beim Sound immer etwas wählerisch
bin. *g* Also wer
sowieso schon DROWN
INC.-Fan ist, kommt an
dieser CD nicht vorbei.
Alle anderen sollten
unbedingt mal reinhören,
es lohnt sich.
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AKTUELLE
INFO: Sänger CHRIS
DELAS singt ab sofort
(03.11.00) doch nicht
mehr für die Band!
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10
von 10 Thumbstones
|
|
Quelle:
Bright
Eyes (Print 01/'01 and Online)
sudden death
Tracklist:
1. What 2. Dominance of
will 3. The News 4.
Discover
my soul Um
Verwechslungen mit den
Amis aus dem Weg zu
gehen, haben die
sympathischen
Düsseldorfer ein
"Inc." an den
Bandnamen angehängt.
Der tragische Tod des
Sängers Oliver
Albrecht, der
überraschend aus dem
Leben gerissen wurde,
steckt den Jungs immer
noch in den Knochen,
trotzdem haben sie nicht
aufgegeben, sondern
bringen jetzt, ein gutes
halbes Jahr später, die
dritte Mini heraus. Und
wüßte man es nicht
besser, daß ein neuer
Shouter agiert, man
meint, Oliver himself zu
hören. Speziell beim
Opener "Daylight
hurts" schlappt
Chris Delas in seinen
Fußstapfen. Musikalisch
hat sich im Vergleich
zum Vorgänger "The
scare behind"
nichts geändert, es
dominiert weiter die
Abrißbirne des
DROWN'schen Power
Grooves im neuzeitlichen
METAL-Gewand, dem wieder
einige Melodien
beigefügt wurden.
Überhaupt gibt's, wie
schon vorher, keinen
Grund, sich diese Mini
nicht zuzulegen. Für 8
Spuren ist's auch wieder
ein fetter Sound.
Besucht die Homepage
unter www.drowninc.de ,
mailt an contact@drowninc.de
oder wendet Euch an
DROWN Inc.,
Bismarckstraße 70,
40210 Düsseldorf. Es
lohnt sich, auch wenn
ich den Preis leider
verschlampt hab....
|
|
Quelle:
bands
im www
the scare behind
|
Beim
ersten Querhören fiel
es mir schwer,
Vergleiche mit anderen
Bands zu ziehen.
Daran hat sich bis jetzt
auch nichts geändert.
Vielleicht ist das auch
gut so, denn ich denke,
die Musik von Drown Inc.
lässt sich nicht ohne
weiteres in irgendwelche
Schubladen pressen.
Gleich zu Beginn fiel
mir der unglaublich
kraftvolle Gesang auf.
Leider musste ich lesen,
dass der Sänger der
Band bei einem
tragischen Unfall um
sein Leben kam.
Seine Stimme und
Ausdruckstärke
dominieren ganz klar
alle Songs. Nach dem
mehrmaligen Anhören
kann ich mir die Songs
nicht mehr ohne seine
Stimme vorstellen.
Ein paar Worte zur
Musik: Alle Songs haben
eine Gemeinsamkeit - die
schwere Baseline.
Besonders gefiel mir der
Song "dominance of
will", hier kommt
zu den schweren Riffs
eine Hookline hinzu die
den Gesang sehr gut
unterstützt.
"Mindfist" ist
ein weiterer Song, von
dem man sagen kann, dass
es sich um Metal in
Reinkultur handelt.
Geradlinig und ohne überflüssige
Schnörkel.
Mit "Nobody's
Hand" beweisen
Drown Inc., dass sie Ihr
Handwerk wirklich
verstehen. Es ist der
ruhigste Song der Band.
(wobei "ruhig"
relativ ist)
Laut spielen kann jeder,
aber die leisen
Zwischentöne zeigen
erst, dass man seine
Musik lebt. Bei diesem
Stück kann man die
Boxen weit aufdrehen und
sich zum Hören zurücklehnen.
Beginnt der Song eher
ruhig, startet er dann
über einen etwas
verspielten Zwischenteil
voll durch. Auch hier
war es wieder der
Gesang, der mir
imponierte.
Es fällt schwer, Musik
oder eine Band in solch
einem kurzen Text zu
beschreiben. Deshalb möchte
ich Euch an dieser
Stelle nur noch einmal
an´s Herz legen: Hört
Euch Drown Inc. an und
lasst die Musik auf Euch
wirken. Bei mir hat sie
es auf alle Fälle
getan, Drown Inc. gehören
bereits jetzt zu meinen
Favoriten. Ich hoffe, in
Zukunft Neues von der
Band zu hören und sie
auch einmal live zu
erleben.
|
|
Quelle:
Bright
Eyes (Print 04/'00 and Online)
the scare behind
Tracklist:
1. Squealing for nothing
2. Nobody's Hand 3. Deny
4. Mindfist
Das nenne ich endlich
mal Weiterentwicklung !
Die Band hat sich alle
"Kritik", die
sie nach dem - durchaus
gelungenen - akustischen
99er Lebenszeichen
"Dominance of
will" hören mußte,
umgesetzt.
Abwechslungsreichere
Vocals, spannend
aufgebautes und
atmosphärisches
Songwriting ("Nobody's
hand", "Deny"),
a bisserl mehr Speed
("Mindfist")
und last but not least
einen druckvolleren
Sound toppen den
Vorgänger glatt. 10,-
DM (inkl. P. + V. !!)
für diesen melodischen
Härtebatzen sind mehr
als fair. Wird Zeit,
daß sich auch die
Firmen mal an den Jungs
gütlich tun ! Ordert
das Teil noch heute bei
DROWN, c/o Michael Rutta,
Bismarckstraße 70,
40210 Düsseldorf oder
unter http://www.drown.de
|
|
Quelle:
Metalius
Online Mag
the scare behind
TRARAHH!! Nach
ihrer ersten CD
haben OLIVER
ALBRECHT (Vocals),
DIRK PREYLOWSKI (Guitars,
Backing Vox),
THOMAS PRESCH
(Bass, Backing Vox)
und MICHAEL RUTTA
(Drums) nun eine
zweite starke
FOUR-TRACK-CD
rausgebracht. THE
SCARE BEHIND
knüpft nahtlos an
das Debütalbum
DOMINANCE OF WILL
an. Klingt ein
bisschen wie eine
Mischung aus GUANO
APES und MACHINE
HEAD. Man hört
auch sofort, dass
die vier Jungs ein
eingespieltes Team
sind und dass die
wirklich was
können. Leider
sind es nur 4
Songs geworden
(auf der ersten CD
übrigens auch nur
4) aber der
ultimative IMMER
MITTEN IN DIE
FRESSE - Sound
macht dies wieder
gut. Leider hat
die Combo das
wertvolle Mitglied
OLIVER ALBRECHT am
16.04.2000 durch
einen tragischen
Autounfall mit
Todesfolge
verloren. Ich
schätze, einen
würdigen
Nachfolger zu
finden (mit so
einer RÖHRE!!)
dürfte schwierig
werden. Wenn ihr
den Jungs euer
Beileid mitteilen
wollt, dann
schreibt eine Mail
an: drown@drown.de
oder www.drown.de
! Ich bekunde auch
mein HERZLICHES
BEILEID und sage
Kopf hoch: THE
SHOW MUST GO ON
!!!!
|
|
7,5
von 10 Thumbstones
|
|
Quelle:
Bright
Eyes (Print 11/'99 and Online)
Dominance of will
|
|
Powermetalcore
mit Groove und Melodie
hat sich dieser Düsseldorfer
Kraftbatzen auf das Info
geschrieben. Damit liegt
sie mal gar nicht
schlecht, denn die
selbstgebrannte und
eigenproduzierte (okayer
Sound trotz Aufnahme im
Proberaum) Silberscheibe
sorgt für Kurzweil und
läßt schon beim
knackigen Opener "What"
den Fuß mitwippen. Alle
4 Songs sind knapp
gehalten und kommen
direkt auf den Punkt.
Besonders hervorzuheben
ist die Gitarrenarbeit
von Dirk Preylowski, während
Sänger Oliver Albrecht
noch an sich arbeiten
sollte. Von unserer Düsseldorfer
Dependance André habe
ich aber erfahren, daß
dem so ist. Live sollen
die Jungs übrigens noch
druckvoller kommen und
Augenzeugen zufolge
knallen. Langer Rede,
kurzer Sinn, wer auf
harten Metal, der auch
mal hüpfen erlaubt
("The news")
steht, sollte einen
Zehner (inkl. P + V)
eintüten und an DROWN,
Bismarckstraße 70,
40210 Düsseldorf
schicken.
|
|
Quelle:
Metalius
Online Mag
Dominance of will
06/00
Wie einige von euch ja
schon wissen dürften,
ist Sänger OLIVER
leider tödlich
verunglückt. Wie wir
aus sicherer Quelle
erfahren haben, werden
DROWN weiter machen. Es
wird natürlich sehr
schwer OLIVER zu
ersetzen, da er doch
eine sehr geile Stimme
hatte. So nun zur CD.
Wie immer geben hier
DROWN mal mächtig viel
Gas. Sehr druckvoll das
Ganze. Die einzelnen
Songs haben den
richtigen Power um auch
im Ohr hängen zu
bleiben. Mir bleibt
eigentlich nur zu
wünschen das DROWN den
Tot von OLIVER gut
überstehen und einen
geeigneten Ersatz
finden. Denn DROWN haben
die Möglichkeit eine
ganz grosse Band zu
werden. Und wir alle
hoffen es doch, dass sie
es packen. Sorry, ist
jetzt nicht unbedingt
ein richtiges CD Review
geworden.
|
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9,5
von 10 Thumbstones
|
|
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quelle:
planet
heavy metal
Live
Review : Drown Inc. ,
Bad Spirit und Justainer
im Rahmen des Club
Maggot im Stahlwerk am
20.09.2002
Lang, lang ist’s her,
dass man was von den
Dampf Metallern von
Drown Inc.ein
Lebenszeichen in Form
eines Gigs zu sehen
hatte. Dies war jedoch
nicht ohne Grund, dazu
aber gleich mehr. Nach
über einem Jahr Live
Abstinenz wollten die
vier Jungs mal wieder
was von sich hören
lassen und nahmen gleich
auch noch Bad Spirit und
Justainer mit!
Ich schlug gerade noch
rechtzeitig vor Ort auf,
um „JUSTAINER“
beim entern der Bühne
zu beobachten; also
keine Minute zu spät.
Zwar stiegen sie ein
wenig anders ein, als
man einen Opener
eigentlich erwartete,
war aber ok so. Sie
verstanden es mit einem
Repertoire zu glänzen
das von bittersüß
melancholisch á la
Paradise Lost über Nu
Metal lastig bis Gute
– Laune – Party –
Metal das Publikum gut
zu unterhalten. Der
Sound war astrein und
auch der Versuch die Bühne
ein bisschen nett zu
dekorieren ging nicht
unbemerkt an mir vorbei.
Leider waren die drei
bis vier Kerzen nicht
wirklich atmosphärisch,
ist aber auf die Größe
der Bühne zurückzuführen,
die Idee war soweit aber
recht schön. Ihr
wirklicher Trumpf aber
war der gut tighte
Groove, den die Sechs
auf’s Parkett legten.
Allerdings schienen sie
ein wenig von der gähnenden
Leere vor der Bühne
(geschätzt 30 Anwesende
Nasen) irritiert und
agierten ein wenig
statisch. Lediglich der
Sänger streifte über
die Bühne wie ein
ruheloser Wolf.
Ebenfalls interessant
fand ich, dass bei ein
paar Songs der eben
angesprochene Sänger zu
seiner Bongo griff und
mit dem Drummer einen
verflucht treibenden
Rhythmus hingezaubert
hat. Leider schafften
sie es nicht ganz, das
Publikum zu knacken,
schade aber vielleicht
beim nächsten mal!?!
Nach einer bemerkenswert
kurzen Umbaupause
machten sich dann „BAD
SPIRIT“
daran, zu zeigen warum
sie heute Abend auf dem
Billing standen. Mit
ihrem Verständnis von
„klassischem“ Nu
Metal brachten sie zwar
Bewegung in Meute
(mittlerweile auf knapp
50 Mann/ Frau
angewachsen und
nennenswert mehr wurde
es leider auch nicht!)
konnten mich persönlich
aber nicht so ganz überzeugen.
Ok, ok. Jeder weiß, ich
kann mit NM nicht
wirklich viel anfangen,
aber das dargebotenen
erinnerte mich auch zu
sehr an schon häufig
gehörte Standards.
Nichts desto trotz (oder
vielleicht gerade
deswegen?) kam doch eine
steigende Partystimmung
auf und die Jungs legten
sich auch ordentlich ins
Zeug. Was mir negativ
auffiel, war dass eine
Gitarre permanent
verstimmt war, nicht nur
in Relation zur anderen,
sondern in sich, was
besonders gravierend bei
cleanen Parts auffiel,
doch genug des
Musikergeschwafels. Sie
hinterließen bei dem
meisten anwesenden auf
alle Fälle einen
positiven Eindruck.
Und dann war es endlich
soweit! „DROWN
INC.“
machten sich auf zu
zeigen, was Dampf und
Druck ist. Letztes Live
Lebenszeichen der Düsseldorfer
war im März (glaub ich)
2001, als sie mit „Orkus,“
„Mabus“ und „Suidakra“
im Spektakulum zum Tanze
aufspielten. In der Zeit
danach verloren sie
ihren Sänger und darüber
hinaus auch noch ihren
Klampfer (jener zockt
nun bei Human Bastard).
Ende vom Lied: Ein
Drummer und ein Basser
machen noch lange keine
einsatzfähige Live
Combo. Und so begab man
sich auf die Suche nach
treuen Recken die sich
willens und frohen Mutes
wägen, der
Herausforderung zu
stellen (ich werde
irgendwie wieder so
poetisch...). Und das es
ein hartes Brot ist gute
Musiker zu finden könnt
Ihr mir glauben (ist da
draußen irgendein
Drummer???). Doch die
Suche hat sich mehr als
bezahlt gemacht, das
Line-up, dass am
heutigen Abend zur
Vernichtung jedes
gesunden Gehörempfindens
aufspielte wirkt mehr
als nur gesund.
Bereits nach dem ersten
Takt machten die vier
klar, so wird der Job
richtig gemacht als sie
mit „Momentum“ und
„Goodbye“ den Verstärker
und Gehörgangs Härtetest
einleiteten! Der Sound
drückte mich durch die
Wand und stampfte mich
zu Boden. So etwas
derart druckvolles und
kompaktes habe ich
selten bei den „großen“
erlebt, und fast nie bei
den „kleinen“. Die
„Pantera“ und „Machine
Head“ artige Wand die
von der Bühne herweht
trifft einen wie ein
Schlag mit dem
Vorschlaghammer. Aber,
niemals wirkt der Sound
überladen oder weist
Soundlücken auf, und
das obwohl (oder
vielleicht deswegen???)
nur ein Gitarrist auf
der Bühne steht. Man
vermisst nie, aber auch
wirklich niemals eine
zweite Gitarre! Bei „Sad
sky“ und „True
Story“ fing dann auch
das Publikum an
mitzugehen – hat wohl
vorher keine Luft
bekommen – und machte
dann auch (berücksichtigend
das nicht wirklich ein
Menschenauflauf
zusammengekommen ist)
einen richtig guten
Party Mob los. Und die
Jungs machten munter
weiter. „Dominance“,
„Fix“ und „Mindfist“
wurden als nächstes auf
die Menschheit
losgelassen. Die Jungs
rockten sich derart den
Arsch ab, dass ich Angst
hatte es würde ab
morgen verboten (wird es
doch nicht, oder?). Nach
„Take what“ ging es
dann an die Verlosung.
Verlosung? Jupp! Das
Verlosungspiel sah wie
folgt aus: Man musste
die drei Cover erraten,
auf einen Zettel
schreiben und in eine
Box stecken um am Ende
ein T – Shirt und
CD’s zu gewinnen. War
nicht wirklich eine
Doktorarbeit, den
„Walk“ kam derart präzise,
fett und tight das man
vermuten konnte das die
Mannen um Herrn Anselmo
persönlich auf der Bühne
stünden. Doch irgendwas
stimmte nicht. Richtig,
anstelle des Solos gab
es „Machine Head´s“
„Ten Ton Hammer“ was
wiederum mit dem letzten
Part von Pantera’s
„Walk“ untermalt
wurde. Dies waren der
Cover also zwei, und ein
Chartscover hatten sie
im Vorfeld ja auch noch
versprochen... . So
marterten wir also
unsere teilweise leicht
bis mittelschwer
benebelten grauen
Zellen, hatten aber
nicht den geringsten
Hauch vom Schimmer einer
blassen Ahnung, was zum
Geier denn nun käme! Es
kam „Godspleep“, ein
eigenes Stück das
(welch Überraschung)
brat das die Hölle wie
eine Kühlkammer wirkte.
Und zum guten Schluss
als Betthupferl kam ... „Bimbo“ von Lambretta! Hups,
damit hat so ziemlich
keiner Gerechnet glaube
ich! Unsere Helden
verließen die Bühne
und wollten das Feld für
die Party freimachen.
Doch das Publikum hatte
eine andere Idee: Und so
wurde noch mal
„Walk/Ten Ton
Hammer/Walk“
dargeboten. Wobei das
Publikum kräftig
miteinbezogen wurde.
Also besser kann man
eine Feuertaufe nicht
bestehen! Wenn das Line
up stabil bleibt dann
sind die Jungs wieder
eine wahre Bank für
Liveeinsätze, die sie
früher ebenso waren. Es
gab jedoch auch ein
wenig Kritik, so fühlten
sich einige Anwesenden
zu sehr an Phil Anselmo
erinnert und vermissten
einen eigenen Stil des
neuen Sangeskünstlers.
Stimmt soweit schon,
doch passt die Stimmt zu
der Mucke wie der
sprichwörtliche Arsch
auf den Eimer. Fazit:
Wer heute Abend nicht da
war, und das waren
leider viele, hat was
verpasst, was er
hoffentlich bald sehen können
wird. Eine Band, wie sie
es kaum zu toppen geben
dürfte wenn es um den
Fachbereich Schalldruck
geht. Unbedingt
hingehen, oder heult
nicht mehr rum, es gäbe
keine vernünftigen
Metal Acts mehr in Düsseldorf.
Auch ein großes Lob an
Andreas Lohse. Er hat es
mal wieder geschafft ein
Hammergeiles Konzert für
den kleinen Geldbeutel
(Eintritt lag bei 5 €
(wat der zweite gekostet
hätte weiß ich
nicht...)) auf die Beine
zu stellen. Für alle
die Meckern das es
nichts gäbe wo man
hingehen kann, da habt
ihr was. Den der Club
Maggot ist glücklicher
Weise eine regelmäßig
wiederkehrende Oase in
der Metal Szene Düsseldorfs.
Doc_Stringkill
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Quelle:
Metalius
Online Mag
DROWN
INC., Eternal
Frost, Mabus &
Headliner Suidakra
03.02.01 - Düsseldorf,
Spectaculum
Drown
Inc. rockte mit über
270 Besucher - der neue
Sänger war
einfach nur SPITZE ...
Die
Band Drown Inc. habe ich
bisher 4 oder 5 mal Live
gesehen. Durch den tödlichen
Unfall von Olly "The
Voice" am
16.04.2000 stand es eine
Zeit lang nicht gut um
die Band und sie wollten
bereits alles
hinzuschmeissen. Ende
letzten Jahres fand sich
zwar ein neuer Sänger,
der dann aber auch ganz
schnell wieder weg war.
Aus meiner Sicht war
Drown Inc. am Ende.
Doch
dann kam Axel! Es wurde
eine neue Promo-Scheibe
aufgenommen, wovon die
meisten Songs auch im
Internet zum Download
erhältlich sind
(www.mp3.com,
www.mp3.de,
www.besonic.com etc.)
Ich habe mir die Dateien
sofort geholt und war
begeistert!
Als
die ersten Gig-Daten
bekannt wurden, war mir
klar, dass ich dabei
sein muss - im
Spektaculum mit Suidakra?
Wir haben dort beide
Bands kennengelernt,
also musste es gut
werden :-) OK, nun zum
Gig:
Eigentlich
sollte schon um 19.00
Uhr Einlass sein. Ich
war um 19.10 Uhr am
Spectakulum und es
regnete wie aus Eimern!
Leider war noch kein
Einlass, aus welchen Gründen
auch immer. Eine Bitte fürs
nächste Mal: Lasst die
Besucher doch vorher
schonmal rein! Bei 0
Grad und fettem Regen
fragten sich einige zu
Recht nach dem Grund.
19.20 Uhr war es dann
doch endlich soweit und
der Vorraum füllte
sich. Ich traf Micha von
Drown Inc. und wir
quatschten ein wenig über
den Gig in Leverkusen
und über den neuen Sänger.
Die erste Band, Ethernal
Frost, betrat die Bühne
und legte los. OK, das
war nicht so ganz mein
Stil, aber ich war ja
ohnehin nur wegen Drown
Inc. hier :-) Micha
stellte mir Axel vor und
wir tranken ein Bier
zusammen. Ich war
wirklich sehr gespannt
auf den Auftritt von
Drown Inc.
Wie kommt die Stimme von
Axel?
Wird er Olly nur
nachmachen oder seinen
eigenen Stil einbringen?
Wie reagiert das
Publikum?
Viele Fragen gingen mir
durch den Kopf. Die Band
Marbus fing an. Ich
hatte Sie 1999 schonmal
Live gesehen und ich
muss sagen das sie sehr
gut rüberkommen (Death
Metal).
Micha
war schon recht nervös,
da der Laden voll war.
Er fragte sich, wie Axel
wohl ankommen würde.
Alle anderen Bands waren
eine Stufe härter und
Drown Inc. passte da
nicht so ganz rein. OK -
Licht aus, Spot an ... Drown
Inc. Live .. Ich
war gespannt und konnte
es kaum erwarten. Drown
Inc. betrat die Bühne
und dann ging es ab!
"Dominance of
will" war der erste
Song und ich war sofort
begeistert von Axel!
Die Stimme passte genau
in den Sound von Drown
Inc. Und auf der Bühne
legte Axel richtig los
und begeistert die Fans
durch seine Art. Er
bringt den Sound geil rüber
und bezieht auch die
Besucher mit in die Show
ein. Die Besucher waren
begeistert und das Haus
rockte! Axel holte einen
Fan auf die Bühne und
rockte mit ihm ab.
Danach ging er ins
Publikum und sang den nächsten
Song von dort aus.
"Gone", "Unexplored",
"Mindfist" und
weitere
"Klassiker"
wurden gespielt. Ein
gelungener Abend - Drown
Inc. sind wieder da!!!
Bilder
zum gig
|
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Quelle:
Metalius
Online Mag
Und
nun kam für uns
der eigentliche
Headliner !!!
Drown mit Sänger
: Olly Albrecht,
Gitarre : Dirk
Preylowski, Bass:
Tommy Presch, Drum
Micha Rutta. Da
wir Drown schon
mehrfach Live
gesehen haben und
sie mit Grössen
wie "In
Extremo"
"Subway to
Selly" und
"Godsmack"
auf der Bühne
standen, wussten
wir was uns
erwartet...Trashcore
aus Düsseldorf
der besonderen
Art. Sie verstehen
es immer wieder
das Publikum auf
ihre Seite zu
ziehen. Gerade
"Olly",
der jeden
Zentimeter der
Bühne nutzt.
Obwohl der
Headliner noch
ausstand, war die
Halle jetzt mit
ca. 350 Leuten
besucht. Es war
eine Super-Show,
die wir euch nicht
vorenthalten
wollen.
Setlist:
01.) Dominance
02.) Discover 03.)
Walk in 04.)
Master 05.)
Parasite 06.) Deny
07.) Somethin´
08.) Mindfist 09.)
Fire 10.)
Nobody´s 11.)
Feelin´
Drown
Live-Song =
(Download)
Drown01
Live-Song =
(Download)
Drown
Backstage video =
(Download)
Drown
Backstage01 video
= (Download)
Bilder
zum Gig |
|
Quelle:
Metalius
Online Mag
GODSMACK
aus USA mit DROWN
in Köln / Prime
Club 05.10.99
Wie
heißt es so
schön ... einmal
ist keinmal, darum
nahmen wir auch
die Einladung zum
zweiten Besuch von
"DROWN"
an!
Köln,
eine Stadt die man
gesehen haben muß.
Ob das nun
kulturelle
Sehenswürdigkeiten
oder auch die
eingängigen Clubs
sind. Dazu gehört
natürlich auch
der Prime Club,
der früher unter
dem Namen
"Luxor"
bekannt war. Hier
reichten sich in
regelmäßigen
Abständen Bands
die Klinke in die
Hand, so auch an
diesem Abend, der
vielversprechend
begann. "DROWN"
wurde als Support
für "GODSMACK"
unter Vertrag
genommen. Eine
sehr gute
Mischung, da die
beiden Bands, sich
nur unwesentlich
vom Musikstil
unterscheiden.
Gegen
19.00 Uhr betraten
wir den Club, um
die versprochenen
Bilder vom Gig in
Düsseldorf
(02.10.) an "DROWN"
zu überreichen.
Der Zeitpunkt war
günstig, da die
Band gerade beim
Soundcheck war.
Man spürte sofort
die gute Stimmung,
was durch Thomas
Presch (Bass)
deutlich
unterstrichen
wurde ... T.P.:
... eigentlich
singen wir gar
nicht, sondern
grölen nur ins
Mikro "lautes
Lachen von
Thomas" und
der Rest der Band
grölte dann
tatsächlich
durcheinander in
die Mikros
"lautes
Lachen der
Band" ...
Nun
gut, wenig später
übergaben wir die
Bilder und machten
noch einige
Aufnahmen. Kurz
entschlossen und
vom Hunger
getrieben, sind
wir eine Tür
weiter zum
Mexikaner
gegangen. Mit
reichlich
Tacco’s und
Fleisch fühlte
wir uns den Bauch,
als plötzlich und
unerwartet
"Ozzy
Hoppe" mit
zwei anderen das
Restaurant
betraten. Es war
nicht zu
überhören, daß
Sie über diverse
Konzertveranstaltungen
und Presseberichte
konferierten. Für
diejenigen unter
Euch, die nicht
wissen wer das
ist, nur soviel.
"Ozzy
Hoppe" ist
Konzertveranstalter
(über 25 Jahre!),
der u.a. Gigs für
"Metallica",
"Kiss",
"Guns n'
Roses" etc.
plant und
durchführt! Um es
auf den Punkt zu
bringen, es ist
die gehobene
Klasse!!! *g* Wir
sahen unsere
Chance, sprachen
Ihn an und
unterhielten uns
über verschiedene
Themen. Nach einer
Weile fragte er
uns, ob wir auch
zum Gig von "GODSMACK"
wollten.
Natürlich sagten
wir ja, aber der
Hauptgrund war
nicht "GODSMACK",
sondern "DROWN"
und stellten Ihm
die Band kurz vor,
gaben Ihm einen
Flyer und die
Visitenkarte von
uns. Es war nicht
schwer
auszumachen,
welche Frage jetzt
von "Ozzy
Hoppe" kommen
würde. Nein, wir
kommen nicht aus
dem Hause "DROWN",
präsentieren aber
die Band auf der
Homepage von
INTERNET@METAL und
betreiben Werbung.
Positiv
überrascht,
versicherte er uns
zu, dass er sich
das Projekt von
INTERNET@METAL und
selbstverständlich
die Show von
"DROWN"
ansehen werde. Na
denn, wir von
INTERNET@METAL
freuen uns über
ein Feedback ...
Um
21.00 Uhr war es
wieder soweit,
"DROWN"
stand auf der
Bühne und
spielten Ihren
ersten Track
"Dominance Of
Will". Wie
auch am letzten
Samstag in
Düsseldorf, war
es ein fulminanter
Auftakt. Sofort
hatte die Band,
die ca. 200
Besucher auf Ihrer
Seite. Der Sound
an diesem Abend
hämmerte
unerhört auf
unsere Ohren ...
er war gut und
klar! Ganz vorne
vor der Bühne
fanden wir auch
ein relativ
"altes"
Gesicht.
"Mike",
Frontsänger von
"PURGE",
feierte die Band
genauso wie wir.
Weitere Tracks wie
"Face The
Fact", "Discover
My Soul",
"Walk In
Line", "Parasite"
(von Kiss vom
Album "Hotten
Than Hell"),
"Mindfist",
"You Never
Know Me" und
"Squealin' 4
Nothing"
folgten. Zum
krönenden
Abschluß setzten
Sie noch einmal
einen drauf und
spielten "What"!
In der
Zwischenzeit, als
die Band spielte,
ging Jens noch
einmal zum
Mexikaner und
sagte zu
"Ozzy
Hoppe", dass
er auf jeden Fall
was verpassen
wird, wenn er
jetzt nicht kommen
würde und
drückte im
schnell noch die
aktuelle CD von
der Band in die
Hand! Gesagt
getan, nach
einigen Minuten
war er auch mitten
im Geschehen und
schaute sich den
Gig von "DROWN"
an.
Man
kann es immer
wieder nur
unterstreichen,
"DROWN"
spielen sich von
Gig zu Gig in die
Herzen der Fans.
Wann bekommen die
Jungs endlich
einen
Plattenvertrag?!
Ich würde Ihnen
sofort einen zum
unterschreiben
vorlegen, aber
leider sind mir da
die Hände
gebunden - Sorry!
Um
22.00 Uhr betrat
"GODSMACK"
die Bühne und
machten Ihrem
Namen alle Ehre!
Die vier aus
Boston spielen
einen groovigen
Rock mit sehr
eingängigen
Passagen - das
spricht jeden an!
Der Frontsänger
"Sully
Erna", singt
& schreit,
dass es eine wahre
Freude ist, ihm
zuzusehen. Und der
Drummer
"Tommy
Stewart"
spielt voller
Lebenslust, was
man bis in die
letzte Ecke des
Clubs sehen
konnte. In den USA
haben die Jungs
das erste
Debutalbum bereits
1 Mio. mal
verkauft und
erreichte somit
Goldstatus. Ein
fettes Album, das
in keiner guten
Plattensammlung
fehlen sollte.
Nach den 12 Tracks
ging die Band von
der Bühne und
spielte auch keine
Zugabe mehr.
Schade, da wir
nicht genug
kriegen konnten.
Im Dezember werden
"GODSMACK"
auch als Support
von "BLACK
SABBATH" in
Deutschland auf
Tour sein!
Zum
Schluß sprach
noch Michael Rutta
(Drum) von "DROWN"
mit "Ozzy
Hoppe".
Hoffentlich ist
bei diesem
Gespräch was bei
rumgekommen! Fakt
ist, dass die CD
von "DROWN"
auf direkten Weg
nach Los Angels
geht, um dann von
einigen Experten
begutachtet zu
werden ... na
denn, hört sich
doch gut an oder
...
bilder
zum gig
|
|
Quelle:
Metalius
Online Mag
New Thrash and
Death Metal
Festival in
Düsseldorf /
Spektakulum
02.10.99
Es war ein
naßkalter Abend,
als wir die Halle
"Spektakulum"
in Düsseldorf
gegen 19.00 Uhr
betraten. Gleich
am Einlaß wurden
wir durch Andreas
Lohse, Sänger der
Band "Thought
Sphere" und
gleichzeitig
Veranstalter
dieses Gigs,
begrüßt. Zwei
kurze Sätze
gewechselt und ab
in die Menge.
Einige Minuten
später, kam auch
schon Michael
Rutta (Drum) von
"DROWN"
auf uns zu. Er
stellte uns den
Rest der Band
persönlich vor,
weil wir uns
bisher nur aus
vielen Mails oder
Telefongesprächen
kannten. Die
Resonanz von
"DROWN"
zum Projekt
INTERNET@METAL war
sehr positiv. Alle
unterstrichen das
sehr deutlich ...
Dirk Preylowski (Guitar),
Thomas Presch
(Bass) und
Frontsänger
Oliver Albrecht.
Nun
war es soweit
(19:30 Uhr), die
erste Band "MABUS"
betrat die Bühne.
Für die Band war
es Ihr erster
gemeinsamer
Live-Auftritt, was
mir der Shoter Jan
am Ende des Gigs
erzählte. Ihr
Musikstil ist
schwer zu
beschreiben. Ich
denke aber, dass
ich mit meinem Tip
Death Metal genau
richtig liege. Bis
zu diesem
Zeitpunkt war die
Halle gerade mal
mit 50 oder 60
Leuten gefüllt,
die teilweise auch
noch regungslos
vor der Bühne
standen. Da einmal
ein Zug am
Glimmstengel und
hier ein Prost auf
das
"kühle"
Naß. Die Band
hatte es auch
nicht sehr leicht,
wenn man bedenkt,
dass noch
hochkarätige Acts
zu erwarten waren.
Zusammengefaßt,
die Band hat mich
beeindruckt ...
wann kommt die
erste Demo-CD ...
Nach
den
Umbaumaßnahmen
auf der Bühne,
war "PURGE"
an der Reihe.
"WOW",
spielt da etwa
Metallica oder was
geht ab! Nicht nur
das Jahn (Lead
Guitar) eine
Ähnlichkeit mit
Kirk Hammet hat,
sondern das
Frontsänger Mike
ungefähr die
Stimme von James
Hetfield mitbringt
- nicht schlecht!
Deutlich wird das
beim zweiten Track
"Benny"
der CD "Revelation"
im Refrain ...My
name is Benny now
I will die, My
name is Benny don’t
mourn don’t crie,
It’s my decision
for me it’s the
best, Now I will
find relief now I
will find rest...
Aber auch sonst
kann "PURGE"
in allen Bereichen
überzeugen und
spielen einen
GENIALEN Trash
Metal, der sehr
abwechslungsreich
ist! Mittlerweile
war auch die Halle
sehr gut mit ca.
250 bis 300 Leuten
gefüllt und
"PURGE"
legte mit "Killing
Voice" und
"Revelation"
ordentlich nach.
Die Leute tanzten
Pogo, und feierten
die Band.
Enttäuschend war
der zeitliche
Ablauf der
Veranstaltung,
dass die Band
nicht mehr die
Möglichkeit
bekam, eine Zugabe
zu spielen - sehr
traurig aber wahr
... jedenfalls
habt Ihr an Fans
gewonnen ...
Das
Licht ging aus,
die Stimmung war
am kochen, daß
Intro von "DROWN"
wurde eingespielt
und mit einem
Sprung stand die
Band mit Ihrem
ersten Track
"Dominance Of
Will" auf der
Bühne. Zu diesem
Auftakt fehlte nur
noch eins, ein
Feuerwerk!!! Ich
habe selten so
eine SAUGEILE
Band, wie "DROWN"
es ohne Zweifel
ist, LIVE spielen
gesehen! Sie
schaffen es von
der ersten bis zur
letzten Minute die
Leute mächtig
einzuheizen.
Tracks wie
"Face The
Fact", "Discover
My Soul",
"Walk In
Line", "Parasite"
(von Kiss, vom
Album "Hotten
Than Hell"),
"Mindfist"
folgten. Nun waren
300 hypnotisierte
direkt vor der
Bühne und
schwitzten wie die
Band selber, das
letzte Hemd aus!
Keine Frage, es
ist der absolute
Hammer,
Powermetalcore mit
Groove &
Melodie.
Herausragend an
diesem Abend, war
eigentlich jeder,
aber Oliver
Albrecht (Ge.)
schlug sie alle.
Er drehte seine
Runden auf der
Bühne, zog alle
mit seiner sehr
ausdrucksstarken
Gestik & Mimik
an sich. Zum
Abschluß der Show
folgten dann noch
Tracks wie "Nobody’s
Hand", "You
Never Know Me",
"Squealin‘
4 Nothing".
Als Zugabe wurde
uns schließlich
noch "What"
präsentiert!
Fazit: Wer als
Support für
"Subway to
Sally",
"In Extremo"
und "Inchtabokables"
spielen darf und
dort ebenfalls die
Leute begeistern
kann, verdient
einen BIG DEAL ...
wir von
INTERNET@METAL
drücken die
Daumen ...
Nicht
vergessen darf
man, daß "DROWN"
am kommenden
Dienstag (05.10.99
in Köln / Prime
Club) als Support
von "GODSMACK"
aus USA spielen
werden. "GODSMACK"
werden ab Dezember
"BLACK
SABBATH"
supporten.
Nach
dieser perfekten
Einlage von "DROWN"
betrat "SUIDAKRA"
die Bühne. Was
soll ich sagen, es
gibt nicht sehr
viel zu sagen. Bis
auf eine Handvoll
schwarz
gekleideten Fans
oder was weiß
ich, war die Halle
wie ausgefegt. Wie
dem auch sei,
"SUIDAKRA"
zogen Ihr Ding
durch und waren
nach einer Stunde
mit Ihrer Show zu
Ende. Guter Black
Metal mit
eingängigen
Passagen. Später
erzählte mir noch
die Band, dass sie
in nächster Zeit
noch einige Gigs
spielen und u.a.
die offizielle
Homepage
gründlich
überarbeiten ...
na denn, weiterhin
viel Erfolg ...
Gesamtfazit:
Genialer Abend,
nur dass der
Zeitliche Rahmen
etwas aus den
Fugen geraten ist
und ohne "SUIDAKRA"
unter den Scheffel
stellen zu wollen,
hätte man "DROWN"
lieber als
Headliner spielen
lassen sollen ...
das nächste mal
bestimmt ...
bilder
zum gig |
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|
Quelle:
Bright
Eyes (Print 02/'00 and Online)
BRIGHT EYES GERMANY hat
von Anfang an die Maxime
besessen, neben großen
Namen auch
Nachwuchsbands zu
featuren, um nah an der
Basis zu bleiben und
Euch zu zeigen, daß der
Underground brodelt.
Eine der erfreulichen
Eigenpressungen der
letzten Monate war die
4-Track-EP der
Düsseldorfer DROWN.
Heftigen und knackigen
Power Metalcore hat der
Vierer im Proberaum auf
Band und einen
Silberling gebannt.
Zeit für einen Plausch,
diesmal per Fax, daher
in der allseits
beliebten
Frage-Antwort-Form.
Basser Thomas Presch
stellte sich
superschnell dem
schriftlichen
Gedankenaustausch.
BE:
DROWN existieren
insgesamt schon seit
1990 und spielten damals
noch L.A.-Metal. Seitdem
hat sich einiges bei
Euch geändert, Ihr seid
deutlich härter
geworden und kommt nun
mit einer
selbstproduzierten Mini
über den Deich. Wieso
hat es denn so lange
gedauert ?
TP:
"Die aktuelle
Besetzung (Oliver
Albrecht, voc., Dirk
Preylowski, git., Thomas
Presch, bs. und Michael
Rutta, dr. - d. Verf.)
existiert erst seit
1997, von da an haben
wir ein neues Set
aufgebaut, d.h. komplett
neue Songs komponiert
und diese erst mal live
getestet."
BE:
4
kurze Songs sind a
bisserl wenig für
knappe 10 Jahre
Bandexistenz. Gibt es
noch mehr Tonkonserven
von Euch ?
TP:
"Natürlich
gibt es ältere
Aufnahmen von uns, aber
bedingt durch die
Line-up-Wechsel und vor
allem die stilistischen
Änderungen wäre es
für uns Unsinn, diese
Tapes noch zu
veröffentlichen. Wir
werden aber schon Mitte
Januar ins Studio gehen
und neuen Stoff
aufnehmen."
BE:
In Eurem Info werbt Ihr
einerseits mit dem
Spruch "Erwarten
Sie von uns absolut
nichts... nur harte
Musik".
Andererseits schreibt
Ihr - "Der absolute
Trend - Powermetalcore
mit Groove und
Melodie". Das ist
meiner Meinung nach eine
Winzigkeit
widersprüchlich.
TP:
"Wo
ist da ein Widerspruch ?
Wir versprechen den
Leuten halt, daß sie
von uns Metal ohne
Schnickschnack voll auf
die Zwölf kriegen. Dazu
muß ja nicht immer
Gefrickel und Gegrunze
gehören. Daß unsere
Art von Musik im Moment
- gerade in den USA -
ein bißchen trendy ist,
na ja, sollen wir uns
dafür schämen ? Wir
machen eben keinen 80er
Jahre Heavy Metal,
sondern zeitgemäße
Musik."
BE:
Ihr
haltet Eure Songs kurz
und knackig, was
speziell bei Gigs von
Vorteil sein dürfte.
Spielt Ihr
"trotzdem" mit
dem Gedanken, mal einen
progressiveren Song zu
schreiben?
TP:
"Wir
haben durchaus Material,
da etwas verspielter
ist, aber das wird wohl
die Ausnahme bleiben.
Wir mögen es, wenn ein
Song schnell auf den
Punkt kommt. Zu viele
verschiedene Parts
würden einfach unsere
Absicht stören,
nämlich, daß Dir der
Song ins Gesicht
springt."
BE:
Was
ist für Euch in diesem
Zusammenhang wichtiger -
Musik schreiben, die
schnell ins Ohr geht und
vielleicht nicht lange
dort bleibt oder Musik,
mit der man sich
auseinandersetzen muß,
die aber nachhaltiger
wirkt ?
TP:
"Beides
hat natürlich seine
Berechtigung. Aber warum
kann den ein
"einfacher
Knaller" nicht zum
Klassiker werden ? Oder
andersherum, muß ein
vertrackter Song eine
nachhaltige Wirkung
beinhalten ? Letztlich
ist doch alles
Geschmackssache und ein
guter Song bleibt ein
guter Song, Ende, Aus,
Micky Maus. Für uns als
Livemusiker ist es
einfach wichtig, die
Leute zu unterhalten und
das tun wir."
BE:
Für
einen
Proberaummitschnitt
tönt "Dominance of
will" nicht
schlecht, könnt Ihr
diese Live-Power auch im
Studio umsetzen ?
TP:
"Wenn man bedenkt,
mit welchem
Minimalequipment unsere
Demo-CD entstanden ist,
so kann man sich auf die
nächsten
Studioaufnahmen nur
freuen. Wir wissen noch
nicht, ob wir die Songs
live spielen oder Track
by Track aufnehmen. Ist
auch egal, weil wir gut
aufeinander eingespielt
sind. Wichtiger ist,
daß wir dieses Mal auf
digitalen Geräten
aufnehmen. Dadurch
kriegen wir den Sound
hoffentlich noch
druckvoller."
BE:
Ähnlich
wie die Musik sind auch
die Texte kurz und
knackig gehalten. Was
steht für Euch dabei im
Vordergrund - eine
Message zu bringen oder
bloß die Musik zu
untermalen ?
TP:
"Eine
besondere Message haben
wir nicht. Die Texte
handeln einfach von
zahlreichen Problemen,
Mißständen und
Idioten, die jeden von
uns umgeben."
BE:
Ist
Wille alles, um als
junge Band zu bestehen ?
Was braucht eine
aufstrebende Band -
außer guten Songs -
noch ? Würdet Ihr etwas
an Eurer Richtung
ändern, um
erfolgreicher zu werden
? Ein Ansatzpunkt wäre
hier für mich, den
Gesang etwas variabler
zu gestalten. Er kommt
zwar gut, aber zu
gleichförmig.
TP:
"Guter
Wille allein reicht
sicher nicht aus. Um
seine Musik unters Volk
zu bringen, braucht man
viel Stehvermögen und
vor allem Kontakt. Dabei
spielt besonders das
Internet eine immer
größere Rolle.
Musikalisch sollte man
immer straight bleiben,
d.h. immer nur das
spielen, was man kann
und liebt. Natürlich
muß man auch auf
fachliche Kritik hören
und Schwachstellen
ausmerzen. Aber wir
haben uns den Schuh
angezogen und an einigen
Sachen gearbeitet, wie
man auf dem nächsten
Demo hören
wird."
BE:
Wo
steht Ihr im Jahr 2004
wenn BRIGHT EYES sein
fünfjähriges Jubiläum
feiert ?
TP:
"2004
spielen wir riesige
Stadion-Shows mit
Pantera, Korn und
Machine Head als Support
! Ne, Quatsch, das
machen wir schon 2001 !!
Aber ehrlich, wir
möchten endlich mal
amtli-che Platten
aufnehmen und ein paar
größere Tourneen
spielen. Aber alles
andere ist Träumerei
und hilft dem Geschäft
nicht besonders
weiter."
BE:
Ich hoffe, damit habe
ich in aller Kürze das
Wichtigste um DROWN
erfragen können. Falls
nicht, habt Ihr jetzt
noch die Chance, das
Eurer Meinung nach
Wichtige loszuwerden
!
TP:
"Wir
würden uns freuen, ein
paar BRIGHT EYES-Leser
auf unseren Gigs zu
treffen, die sich eine
eigene Meinung bilden
wollen. SEE YA
!"
Die
4-Track-CD "Dominance
of will" ist für
10,- DM (incl.)
erhältlich unter:
DROWN, c/o Michael Rutta,
Bismarckstraße 70,
40210 Düsseldorf oder
übers Internet unter
http://www.drown.de."
Und ist ein faires
Angebot ! Oliver Vollmer |
|
|
|
|
Quelle:
Metalius
Online Mag 11.03.2001
Was habe ich (Connor) in
den letzten 2 Jahren
nicht alles gesehen
& gehört - geile
Shows, coole Sprüche,
tolle Frauen, einen
neuen Shouter und natürlich
den tragischen Tod von
Olly.
Darum wurde es Zeit,
sich mit der Band ein
wenig zu unterhalten ..
Connor:
Äxl, stell dich bitte
kurz vor - woher kommst
Du, hast Du einen
Spitznamen (vielleicht
Teufel), trinkst Du
gerne Buttermilch,
welche Musik hörst Du
privat, warst Du gut in
der Schule, bei welchen
Bands hast Du vorher
mitgewirkt etc.?
Äxl:
Mein Spitzname ist Äxl,
Egsel, XL oder wie man
es sonst noch schreiben
kann. Buttermilch steh
ich nicht so drauf,
ordinäre Milch dagegen
ist unverzichtbar. Mein
Abi habe ich mit 3,3
gemacht, ich war recht
faul. Meine bisherigen
Bands heissen WILD
ROSSIS‘ NOTES (www.wildrossisnotes.de),
DR. GIGGLES (www.stolzfried.de)
und KYNAN (no website,
da nicht mehr existent).
Hinzu kommen noch einige
Projekte sowie namenlose
Combos.
Äxl,
wie mir Dirk mitteilte,
wohnst Du an der holländischen
Grenze (Wohnort?) und
musst 2mal in der Woche
zu den Proben nach Düsseldorf
fahren (eine Strecke ca.
60 bis 100km?). Ist das
eine große Belastung für
dich und wird sich in nächster
Zeit ein Ortswechsel
daraus ergeben (ggf. Düsseldorf)
- auch wegen dem
finanziellen Aspekt und,
damit man sogar 3 oder
4mal die Woche Proben könnte?
Äxl:
Ich wohne in
Nettetal-Kaldenkirchen,
das ist von Düsseldorf
etwa 60/70km entfernt
und liegt direkt an der
Grenze zum
Kifferparadies Venlo. Es
ist mitunter sehr
stressig, da ich aus
Kostengründen kein Auto
besitze und ebenfalls
deshalb mit der Bahn
fahre, was mich pro
Probe (mindestens, Dank
an die DB!) drei Stunden
kostet. Aber der Stress
lohnt sich und ist für
mich selbstverständlich,
da ich vollen Einsatz für
Drown Inc. fahre. Da
mein Arbeitgeber in
meinem Heimatort ansässig
ist, steht derzeit ein
Ortswechsel überhaupt
nicht zur Debatte. Ich
habe mal angedacht,
irgendwo genau in die
Mitte zu ziehen
(vielleicht nach Mönchengladbach),
aber tue mich mit diesem
Gedanken sehr schwer, da
ich doch sehr
heimatverbunden bin und
meine "Roots“
nicht einfach so
vergessen kann. Natürlich
spielen da meine
Familie, mein (riesiger)
Freundeskreis und auch
die vielen netten Ladies
vom Lande eine tragende
Rolle. Außerdem halte
ich es für verfrüht,
mein Leben voll und ganz
auf die Band
auszurichten, da ich ja
erst seit 3 Monaten
dabei bin. Die
Schnupperphase ist zwar
vorbei, aber wer weiß,
was noch alles kommen
kann. Ich bin ein sehr
nachdenklicher Mensch
und nebenher noch recht
jung im Gegensatz zu den
anderen Bandmitgliedern.
(Das wollen sie nie hören!)
Ein wenig Skepsis
schadet nicht, denke
ich. Ich möchte, das
sich die Combo
entwickelt, mit mir. Ich
kann das Erbe, das ich
angetreten bin, nicht
beurteilen (siehe "GONE“),
aber es macht mir sehr
viel Freude. Die Musik
entspricht genau meiner
Vorstellung. Wer weiß,
wie sich diese noch
entwickelt, wenn ich über
die lyrischen Ergüsse
hinaus meinen Einfluss
aufs Songwriting nehmen
kann? Abwarten und
weiter arbeiten.
Äxl,
als die Band dich dann
angerufen hat und dich
informierte, daß sie
mit dir einen
gemeinsamen Weg gehen
wollen - kommt dann der
Gedanke nicht auf, man wäre
2te Wahl - wie hast Du
dich in diesem Moment
gefühlt - war es eine
Genugtuung?
Äxl:
Aber hallo! Die
Tatsache, dass man mir
keine wirkliche Absage
erteilt hat, hat mich
schon getroffen, da ich
bei der ersten Session
gemerkt habe, wie
relativ professionell
dort gearbeitet wird.
Aber das ist vergessen.
Ich bin nun mit von der
Partie und das ist gut
so.
Äxl,
welche Intension hat
dich dazu bewegt, dich
endgültig für Drown
Inc. zu entscheiden?
Äxl:
Meine Entscheidung für
Drown Inc. stand nach
dem ersten Meeting fest.
Ich hatte nie daran
gezweifelt, dass, wenn
sich die Jungs für mich
entscheiden, ich mit
Herzblut dabei bin. Ich
gebe gerne Gas. Und das
habe ich bisher schon
getan. Ich habe mich mächtig
reingekniet und mir in kürzester
Zeit einen Haufen Songs
draufgeschafft. Nebenbei
bin ich stimmlich wieder
voll da, ich hatte vor
Drown Inc. fast ein
halbes Jahr nicht
gesungen.
Äxl,
was sind die Stärken
und Schwächen von Drown
Inc.?
Äxl:
Die Stärken sind das
tighte Zusammenspiel und
der Wille, etwas zu
erreichen. Die Schwächen
sind hübsche Frauen und
ein Bier zu viel.
Kommen
wir zur aktuellen CD
"Reborn“ - hast
Du (Äxl) die Texte
geschrieben, ist die
Band wieder neu geboren
- was wollt ihr der Welt
damit sagen (bzw.
skizziert uns kurz die
einzelnen Songs)?
Äxl:
Der Name der Platte
stammt nicht aus meiner
Feder. Da ich die
Geschichte der Band
nicht beurteilen kann,
weil ich sie nicht
erlebt habe, kann ich
diese Wiedergeburt nicht
bestätigen. Auf mich
bezogen würde ich den
Titel aber voll
unterschreiben - Ich bin
wieder da. Die Lyrics
der fünf Songs sind,
wie alle meine Texte,
sehr persönlich. Wer
sie versteht, versteht
mich. Eigentlich geht es
nur um meinen Schädelinhalt
und meine Empfindungen
und Gefühle in meinem
Leben. "Unexplored“
handelt von der Kunst,
Geheimnisse zu haben.
"Proposal Of
Redemption“ ist ein
Denkanstoss zum
wahnsinnigen Verhältnis
von Mensch und Maschine.
!Fever“ ist ein Spiel
der Kräfte, das Böse
lebt in uns allen, bis
der Klassiker namens
Liebe die Oberhand
gewinnt. "Gone“
beschreibt die
Schwierigkeiten, die ich
mit meinem Erbe am Mikro
von Drown Inc. hatte.
"Walk In Line“
handelt von Freundschaft
und ihrer Wichtigkeit.
Micha:
Wir wollten nach Ollys
Tod auf irgendeine Art
zum Ausdruck bringen,
dass die Band noch
existiert. Als dann Axl
dazu kam, war klar das
es neue Einflüsse gibt
und hier gerade etwas
neues "geboren“
wird.
Tommy:
Der Titel "Reborn“
kommt eigentlich von uns
drei übrigen. Wir haben
einfach das Gefühl, mit
dem Einstieg von Axel
ist die Band
wiedergeboren worden.
Dirk:
Mit Olly ist auch ein
Teil der Band gestorben
! Das ist klar ! Und mit
Axel kam der Neu-Anfang.
Was könnte die Periode
besser beschreiben als
der Titel "Reborn"?!?!
Äxl,
wie schwer fällt es dir
einen Song zu schreiben
- brauchst Du Ruhe
dabei, kommen die Ideen
auf dem stillen Örtchen
zustande?
Äxl:
Ich habe immer Ideen und
halte sie eigentlich
viel zu selten fest. Als
Sänger ist es aber auch
wahnsinnig schwer,
seinen Kollegen das Bild
aus seinem Kopf zu
vermitteln. Die Texte
sind meist
Momentaufnahmen, wenn
ich das Gefühl habe,
meine Gedanken gehören
festgehalten, dann
schreibe ich sie auf.
Willst
Du (Äxl) in Zukunft die
Texte selber weiter
schreiben (du hast
gesagt, daß es dir
wichtig ist, sie selber
zu schreiben) - warum,
haben die anderen
Bandmitglieder weniger
zu sagen?
Äxl:
Ich tue mich
unwahrscheinlich schwer
damit, fremde Texte zu
singen. Ich kann sie mir
nur schwer einprägen
und kann sie meist
einfach nicht fühlen.
Musik ist eine Sache des
Gefühls. Und die Texte
gehören bei unserer Art
der Musik dazu. Und da
ich diese Emotionen
lyrisch umsetzen soll,
muss ich auch genau
diesen Teil fühlen. Und
das fällt mir
wesentlich leichter,
wenn ich aus meiner
Sichtweise berichte.
Micha:
Texte sind ein wichtiger
Bestandteil der Musik.
Es ist aber auch eine
gute Möglichkeit sich
Dinge, die einen
betreffen, von der Seele
zu schreiben. Axl hat da
sehr gute Möglichkeiten,
da er mit Worten um zu
gehen weiß. Ehrlich
gesagt manchmal beneide
ich ihn um diese Fähigkeit.
Dirk:
Ist halt verdammt noch
mal sein JOB, Texte zu
schreiben ;-))
Wie
werden inhaltlich die
neuen Songs aussehen -
gibt es Themen, die euch
berühren, die
angesprochen werden müssen?
Äxl:
Das kommt auf die
Situation an. Das Thema
eines Songs entsteht in
seiner Entwicklung.
Alles, was gesagt werden
muss, wird gesagt
werden.
Micha:
Was Themen angeht ist da
alles möglich.
Man
sollte nichts auslassen,
aber auch nichts
verarbeiten müssen. Ich
würde auf jeden Fall
gerne irgendwann die
Sache mit Olly noch in
einem Song verarbeiten.
Vielleicht wird es mal möglich
zu viert an einem Text
zu arbeiten.
Das
Artwork jeder CD,
insbesondere zu Reborn
ist immer schon was
Besonderes gewesen - wie
entstehen sie?
Äxl:
Das sagt uns nun der
Layout-Gott Tommy.
Micha:
Hier ist ja besonders
Tommy gefragt. Es
sammelt permanent Ideen
und dazu passende
Bilder. Er hat auch
meist etwas parat, wenn
es darum geht irgendwas
visuell umzusetzen.
Teilweise ist es recht
schwierig, da Tommy
meist sehr konkrete
Vorstellungen hat von
dem wie es auszusehen
hat. Ich persönlich
habe da vollstes
Vertrauen zu ihm und
lasse ihn einfach
machen.
Tommy:
Jaja, Grafik ist eben
mein Hobby, ich
wollt’s eigentlich
auch studieren...Ich
sammle schon seit Jahren
interessante Fotos,
Grafiken, Motive, etc.,
mein PC ist voll davon.
Wenn dann eine CD
ansteht, suche ich nach
der Grundstimmung darin.
Wie ist die Aussage der
Songs, was empfanden wir
während der
Aufnahmezeit, usw..
Meist finde ich dann
einen Titel, zu dem ich
dann ein Motiv suche,
oder ich finde ein Motiv
und suche einen Titel.
Ich mache ein paar Entwürfe,
die Band entscheidet
zusammen darüber und
fertig.
Dirk:
Soo Isses!
Schubladen-Denken
ist für viele
Redakteure der
einfachste Weg die Musik
zu beschreiben. In
welche Schublade wollt
Ihr unter keinen Umständen
gesteckt werden und was
macht eure Musik aus?
Äxl:
New Metal. Dafür
sind wir (im Schnitt) zu
alt. ;-) Wir machen
Metal, und diesen
kraftvoll, dynamisch und
mit jeder Menge Action.
Nenn es Action Metal.
Micha:
Wir sind keine Pop-Band,
haha! Ja das
leidige
Thema mit den
Schubladen. Wir machen
Metal und in dieser
Sparte bedienen wir
sicherlich verschiedene
Subgruppen. Da kann es
nach Alternative-Metal
klingen oder auch mal
nach Speed/Trash-Metal.
Metal ist klar, die
anderen Schubladen muss
jeder für sich öffnen.
Was unsere Musik
ausmacht, ist die
Tatsache, dass wir
unsere Ding durchziehen
wie wir es wollen.
Unsere Songs sind unsere
Songs und nicht durch
irgendwelche wichtigen
Producer oder so
beeinflusst.
Wieso
habt Ihr noch keinen
Plattendeal - ist eure
Art Musik zu machen,
out?
Äxl:
Wir sind aus meiner
Sicht noch gar nicht
wirklich bereit dafür.
Dazu bin ich noch nicht
lange genug dabei. Das
erklärte Bandziel ist
schwierig zu erreichen,
da wir keinem aktuellen
Trend entsprechen. Es
wird viel Zeit und Geld
kosten, dies zu
erreichen, aber
vielleicht hat
sich
irgendwann dies alles
gelohnt.
Micha:
Was unsere Musik
ausmacht, ist die
Tatsache, dass wir
unsere Ding durchziehen
wie wir es wollen.
Unsere Songs sind unsere
Songs und nicht durch
irgendwelche wichtigen
Producer oder so
beeinflusst. Allerdings
ist vielleicht genau das
der Punkt warum wir noch
kein nachhaltiges
Interesse einer
Plattenfirma
erregen
konnten. Die zu schwere
Zuordbarkeit.
Tommy:
Metal wird nie
"out“ sein. Man
kann jede Musik
jederzeit verkaufen, die
Plattenfirma muss nur
wollen! Und genau da
liegt der Hund
begraben...
Dirk:
Quatsch !!! Wir sind
einfach scheiße ! Uns
will keiner ! ;-)) (Kommentar:
Das habe ich aber nicht
gehört! ;-)
Wie
ist die Reaktion auf
Reborn gewesen und wie
geht ihr ggf. mit Kritik
um?
Äxl:
Die bisherigen Kritiken
waren, soweit ich weiß,
durchweg positiv. Der
gemeine Rezensent lobt
dich gerne in den
Himmel. Da wir selbst
unsere größten
Kritiker sein sollten,
kritisiere ich an meinem
Aufgabenteil, dass er
mir persönlich zu dünn
ist. Und eben das ist
halt eine
Momentaufnahme. Ich war
damals einfach nicht zu
mehr in der Lage. Es
geht noch einen grossen
Teil härter und kräftiger.
Jetzt.
Micha:
Die Reaktionen sind
durchweg gut. Kritik ist
wichtig und hilfreich.
Man darf sich allerdings
nicht von jedem
kleinsten Punkt verrückt
machen lassen. Es gab
mal eine kurze Phase wo
es bei uns so war, das
war alles andere als
gesund, aber wir haben
daraus gelernt!
Tommy:
Wir lesen jede Kritik über
uns. Und wir können
sehr gut unterscheiden
zwischen wirklicher
Fachkritik und sehr
subjektivem Gefasel
eines Redakteurs, dessen
Geschmack wir einfach
nicht getroffen haben.
Dirk:
Kritik ist immer gut. Es
hilft einem, sich weiter
zu entwickeln. Sinnloses
Rumgenörgel
ohne Hand
und Fuß jedoch
ignorieren wir einfach
;-)
Äxl,
du bist selber Redakteur
bei einem Magazin
"http://www.westzeit.de/"
und kommst somit mit
anderen Künstlern aus
den verschiedenen Genre
in Kontakt - kommt da
nicht manchmal der Neid
auf,
zu sehen, Mensch,
die haben es geschafft
(viele der Bands sind
sogar nichts
besonderes), aber durch
eine Intelligente
Marketingstrategie
werden
sie zu Königen
gemacht - ist das die
Realität?
Äxl:
Neid würde ich nicht
sagen. Natürlich wäre
es schön, auch mal an
gleicher Position zu
stehen, aber vielleicht
kommt es ja mal so weit.
Es gibt unter den
Musikern einen Haufen
ehrlicher Leute.
Es ist
unterschiedlich. Dave
Wyndorf von Monster
Magnet zum Beispiel ist
ein wahrer Rockstar. Als
ich mit ihm telefonierte
(und das als Einziger
vor der letzten Tour!)
hat er zum Einen sehr
professionell
geantwortet, aber auch
sehr glaubwürdig
gesprochen. Die Jungs
von AMEN dagegen wirkten
einfach nur produziert
und schauspielerisch
exzellent. Es gibt halt
solche und solche. Der
Grossteil jedoch ist
recht ehrlich. Vor
allem, wenn man sich im
Vorfeld eines Interviews
mit der Materie
auseinandersetzt und
Fragen jenseits des
Standards kreiert.
Leider Gottes ist die
Zahl derer, die
lediglich als
Dukatenesel von den
Labels gehalten werden
unermesslich groß.
Vitamin B ist das A und
O des Biz. Ohne Contacts
kommst Du nirgends hin.
Es ist wesentlich
einfacher, ins Biz
einzusteigen, wenn man
viel Vorarbeit leistet
(fertiges Produkt, guter
Name im Underground) –
und das sollte unser
Ziel sein. Micha sagte
einmal, wir sollten die
„ungesignteste Band
Deutschlands“ werden.
Das schaffen wir schon.
Gezieltes Marketing
setzt erst an, wenn es
darum geht, nicht nur
die Musik, sondern den
Namen und begleitende
Produkte zu verkaufen
– da sind wir noch
weit von entfernt. Sieht
man sich
zielgruppengerechte
Produkte wie die
Sugababes oder No Angels
oder auch die ganzen
BigBrother-Comrados an,
kann man die Strategien
der wichtigen Biz-Leute
verstehen.
Geld rules -
Qualität ist nebensächlich.
Hätte ich zwei Köpfe
und würden wir
Elektropop machen, würden
wir sicher schon längst
einen Deal haben.
Die
WESTZEIT ist übrigens
ein Printmagazin, das in
knapp 480 Clubs und
Kneipen im ganzen
Bundesgebiet und darüber
hinaus auch in ausgewählten
Locations in Holland und
Belgien erhältlich ist.
Wie
sehen eure Planungen bezüglich
der neuen Scheibe aus -
wird es eine Mini-CD
werden, wie die anderen
oder kommt sogar ein
Longplayer an Start und
wie soll sie produziert
werden, in Eigenregie
oder sagt Ihr euch
jetzt, wir greifen
tiefer in die Tasche?
Äxl:
Muss man sehen, wie
viele neue Songs in
welcher Zeit entstehen.
Eine fette Produktion
ist aber wohl Pflicht.
Mit einer richtig
amtlichen Aufnahme
stehen einem viel mehr Türen
offen.
Micha:
Harren wir der Dinge die
da kommen!
Tommy:
Wir werden definitiv in
unsere Tasche greifen.
Wofür - das wird noch
entschieden. Hauptsache,
die Qualität wird
wieder besser.
Im
Moment gibt es wenig
Merchandise von euch, außer
den CDs, wann können
wir das erste Shirt
bewundern (Ich würde
mir sofort eins
zulegen!)? Ihr müsst ja
nicht gleich mit einer
großen Stückzahl
aufwarten, aber einige könnte
man doch ggf. bei
Live-Gigs unters Volk
bringen (jetzt dürft
Ihr ein bisschen die
Werbetrommel rühren)?!
Äxl:
Shirts sind geplant.
Aber diese, sowie
jeglicher anderer Kram
sind ein Kostenfaktor,
den wir gut durchrechnen
müssen. Sponsoren sind
herzlich willkommen!
Micha:
Wie gesagt ist geplant
und wird auch definitiv
kommen!
Tommy:
Wir hätten auch gerne
noch günstige Angebote
von Shirt-Print-Shops!
Wo
wir gerade dabei sind -
Live spielen. Axel,
beschreibe wie Du die
Resonanz auf dem Gig
03.02.01 - Düsseldorf,
Spectaculum erlebt hast
- mehr als 250
Metalmaniacs waren
anwesend und als einzige
Band (als Support von
Suidakra), musstet Ihr
sogar eine Zugabe
spielen!
Äxl:
Das war der erste Gig
den ich gespielt habe,
auf dem der Moshpit aus
mehr als einem Menschen
bestand - hammergeil.
Und man hat mich gelobt,
obwohl ich konditionelle
Defizite besitze - das
war Balsam für die
Seele.
Micha:
Der Gig war Hammergeil
und genau das was wir zu
dem Zeitpunkt gebraucht
haben.
Äxl,
die Bühnenpräsenz von
DROWN INC. ist immer was
besonderes gewesen. Wie
wichtig ist für dich
die Kommunikation
zwischen Sänger und Zuhörer
und warum?
Äxl:
Kommunikation ist eine
der wahnsinnigsten
Erfindungen der
Menschheit. Völlig
abgefahren, was sich
daraus entwickeln kann.
Im Bezug auf unsere Band
ist sie extrem wichtig,
denke ich. Es ist für
mich persönlich sehr
angenehm, eine Reaktion
des Publikums zu
bekommen. Ich möchte
die Leute unterhalten.
Wenn die Leute meine
Musik mögen, hat sie
ihren Zweck erfüllt.
Live zu spielen ist eine
50:50 - Angelegenheit
aus Hören und Sehen.
Zum Hören gibt’s
unsere Platten. Aber zu
sehen, wie diese real
umgesetzt werden, ist
wesentlich
interessanter. Die Leute
erwarten eine gute Show,
wollen tanzen oder auch
nur sitzen (wie in
Essen!). Völlig egal.
So lange nach den Songs
Applaus kommt, bin ich
zufrieden. Natürlich
ist es für mich
wesentlich angenehmer,
vor einem schwitzenden
Moshpit zu spielen, da
die Interaktion dann
wesentlich flüssiger
funktioniert. Ein
solches Bild entspricht
halt mehr dem Charakter
unserer Musik. Und diese
rockt. Und wer das
versteht, der rockt halt
mit. Genau wie wir.
Äxl,
mit welchen Bands würdest
Du gerne auf der Bühne
spielen?
Äxl:
Ist mir völlig egal.
Eine Tour mit Strapping
Young Lad wäre ganz schön
(weil ich Devin Townsend
unbedingt mal treffen
muss). Oder mit Thought
Industry (siehe SYL).
Oder mit Kilgore (die es
leider nicht mehr gibt).
Oder mit all den anderen
ehrlichen Rockern.
Wie
findet Ihr Projekte im
Internet wie Hardsampler,
BeSonic, Internet@Metal
etc.?
Äxl:
Find ich gut, obwohl ich
nicht weiß, wie repräsentativ
sie wirklich sind.
Naja,
ich denke das wir von
I@M eine außergewöhnliche
Plattform geschaffen
haben und das der
Feedback unsere gute
Arbeit bestätigt. Ich
hoffe das wir uns in
einigen Monaten
erweitern können!
Micha:
Internet ist das beste
Promotiontool für
kleine Low-Budget-Bands
wie es z.B. wir selber
sind. Was mir am besten
daran gefällt, ist es
das man Ergebnisse
relativ schnell zu
besicht bekommt.
Dirk:
Internet ist das Medium
der Zukunft ! Also gehören
auch solche Projekte da
hinein. Ist halt noch
alle irgendwie in den
Kinderschuhen, aber wenn
man mal zurückdenkt,
Wie der Rock Hard
angefangen hat……Das
wird schon ;-) Ich finde
es jedenfalls klasse,
das
sich Privatleute so
engagieren ! Und das,
ohne dabei Profit für
sich selbst
rauszuschlagen !
Hut ab !!!
Unter
www.drowninc.de kann man
eure Page bewundern. Wer
pflegt die sie und ist
was neues geplant?
Äxl:
Dein Auftritt Dirk.
Dirk:
Ist mein Baby !
Eigentlich mache ich so
was ja ganz gerne, aber
oft fehlt mir auch die
Zeit. Ich würde halt
auch gerne vieles anders
machen. Demnächst wird
es auch eine
"Angeber-Ecke"
in der man unseren Axel
mit einigen Größen des
Metals bewundern kann.
Hier und da wird es auch
ein paar kleine
Spielereien geben, mal
sehen…..Hab' ja
irgendwann mal wieder
Urlaub und dann gibt's
auch Neuerungen ;-)
Thema
Napster - für euch ein
interessantes Gebiet?
Äxl:
Wäre schön, wenn sich
dadurch unser
Bekanntheitsgrad
potenzieren würde. Aber
ich weiß nicht, ob
unsere Songs dort schon
vertreten sind. Ich
finde Napster persönlich
scheiße.
Micha:
Die Idee ist ja grundsätzlich
ziemlich genial,
allerdings ist es so
eine Sache ein Produkt
was normalerweise Geld
kostet dort umsonst zu
bekommen, obwohl ja die
Künstler sonst von den
Einnahmen leben müssen.
Ich schätze , dass die
Verluste die dadurch
entstehen nicht zu
unterschätzen sind.
Einer kleinen Band die
um ihr Überleben kämpft
und um ihre
Daseinsberechtigung bei
ihrer Plattenfirma, kann
es das Genick breche, da
die Plattenverkäufe für
die Firmen das Maß der
Dinge sind!
Dirk:
Es kann auch dazu
beitragen, überregional
bekannt zu werden. Hat
nicht nur
negative Seiten, so wie
alle im Moment behaupten
!
Habt
ihr eigentlich schon CDs
im Ausland (USA, Europa
etc.) abgesetzt und
findet man dort Drown
Inc. Fans?
Äxll:
Ich weiß, dass die
Jungs von Sepultura,
Fear Factory, Taproot,
Disturbed und einige
mehr ein Exemplar
besitzen.
Micha:
DROWN INC. Ist schon
sehr international
inzwischen. Man sollte
das nicht überbewerten,
aber es kamen Resonanzen
aus der ganzen Welt.
Wir
werden wohl auch in
Zukunft Magazine im
Ausland bemustern und
die Ergebnisse auf
unserer Homepage präsentieren.
Dirk:
In unserem Gästebuch
sind ebenfalls diverse
Eintrage aus Ami-Land,
Indien
u.s.w. Ist schon Klasse,
so was zu lesen!
Äxl,
wie siehst Du persönlich
die deutsche Metal-Szene?
Äxl:
Deutscher Metal ist
komisch. Ich persönlich
habe mich nie sonderlich
um diesen gekümmert.
Mich interessierte und
interessiert heute auch
noch überwiegend
amerikanische Musik.
Spricht man hier von
Metal, dann geht es um
Bands wie Hammerfall
oder Running Wild - halt
dieser obsolete Metal.
Ich stehe auf moderne,
harte Musik. Außerdem
besitzt Metal zu viele
Klischees. Ist wirklich
schade.
Äxl,
wie findest Du das
Internet - surfst du
viel, nach was suchst
Du, wo
liegen Deine
Schwerpunkte?
Äxl:
Ich benutze das Internet
hauptsächlich zum
E-Mail-Verkehr. Es ist
eine großartige
Erfindung. Zwar eine
etwas unpersönliche Art
der Kommunikation, aber
vielleicht gerade
deshalb interessant.
Eine gewisse Anonymität
ist vorhanden. Und man
hat auf einen Klick die
ganze Welt im
Wohnzimmer. Beängstigend
schön. Wenn
ich surfe,
geht es meist um Musik.
Wann
kann man euch das nächste
mal Live sehen?
Äxl:
Wenn man zu einer
unserer Shows kommt.
(War der schlecht!) Ich
bestätige hiermit den
Auftritt am 28.04.01 auf
dem Spring Jam in meinem
Heimatort
Nettetal-Kaldenkirchen.
Micha:
Außerdem am 5.5.01 in
Neerpelt/Belgien. Das
ist eine Art Contest bei
der es einen Auftritt
auf dem Sonic Seducer
Eurorock Festival zu
ergattern gibt. Jeder
Support ist da
willkommen. Wir können
da 10 Freikarten zur
Verfügung stellen.
Die
letzten Worte ..
Äxl:
Amen. Bitte habt uns
lieb.
Micha:
Stay hard, Stay Inc.
Tommy:
Fide sed qui vide.
Dirk:
Kann ich doch jetzt noch
nicht sagen ;-)
Danke
für das Interview und
wir sehen uns auf dem nächsten
Gig!
PS:
Labels & Promofirmen
oder was weiß ich,
MACHT DIE AUGEN AUF, die
Band verdient EURE
Aufmerksamkeit !!!
|
|
|
|
|
SONG:
FIX
REVIEWER: 10 FOLD
B-LOW (REDAKTEUR /
REVIEWER)
BEWERTUNG: DROWN
INC. SCHLAGEN HIER
MAL SANFTERE TÖNE
AN. STEHT IHNEN
AUCH GUT ZU
GESICHT, DER
SÄNGER HAT EINE
VERDAMMT
AUSDRUCKSSTARKE
STIMME! EIN DING
IN DER ART VON
"THIS
LOVE"...DA
FRAGT MAN SICH
DOCH IMMER, WARUM
SO EINE BAND ES
NOCH NICHT
GESCHAFFT
HAT....SIND DENN
ALLE PRODUZENTEN
TAUB?
USER: -B.L.T.- (ADVANCED
ARTIST / REVIEWER)
BEWERTUNG: EINFACH
NUR GEILES TEIL,
DENK MIR DAS
DIESES TEIL AUCH
LIVE VOLL ABGEHT,
USER: EYELESS VIEW
(ADVANCED ARTIST)
BEWERTUNG: GEILES
STÜCK! SCHÖN
FETT, DIE STIMME
IST SCHÖN
KRAFTVOLL, AUSSER
BEI DEM RUHIGEREN
PARTS GEFÄLLT SIE
MIR NICHT SO GUT!
ANSONSTEN DAUMEN
HOCH!!!
SONG:
GOODBYE
REVIEWER: 10 FOLD
B-LOW (REDAKTEUR /
REVIEWER)
BEWERTUNG: FETTES
GROOVESTÜCK DAS
INS OHR GEHT.
INTERESSANT IST
HIER DER WECHSEL
ZWISCHEN
AGRESSIVEM UND
MELODISCHEM
GESANG. WER AUF
PANTERA, MACHINE
HEAD UND CHANNEL
ZERO (KENNT DIE
NOCH EINER?)
STEHT, IST HIER
MEHR ALS GUT
AUFGEHOBEN. DIESER
TRACK VERLEITET
EINEN DAZU, VOR
DEM HEIMISCHEN PC
ABZUGEHEN. GUT
PRODUZIERT, SOUND
SCHNEIDET SICH
DURCH DEINE
GEHÖRGÄNGE...SO
MUSS DAS SEIN!!!!
GRUSS, 10 FOLD
B-LOW
USER: -B.L.T.- (ADVANCED
ARTIST / REVIEWER)
BEWERTUNG: HAMMER
GROOVE, DAS TEIL,
GEILER FETTER
RIFF, MAN MERKT
DAS DIE JUNGS
VERDAMMT
PROFESSIONELL
ARBEITEN,
PERFEKTES ZUSAMMEN
SPIEL ZWISCHEN DEN
EINZELNEN
INSTRUMENTEN
HAMMER MUSIKER
HAMMER SONGS
GEIL
USER: THE
UNKNOWNINTHRIGNOUA
(ADVANCED ARTIST)
BEWERTUNG: LEIDER
IST DIE
ABSPIELQUALITÄT
HIER NICHT SO GUT,
SONST WÜRD ICH ES
VOLL UME AUFDREHEN
UND MEINE NACHBARN
AUS DEM HAUS
SCHEUCHEN. MFG,
MICHI. USER:
TRICKORTREAT
(PROFI ARTIST)
BEWERTUNG: WAT´N
TEIL !!!!!!!!!!!!!
DICK, DICK!!!!
MEHR FÄLLT MIR
NICHT EIN!!!!!!
GRUß
"DER"
ROB UND DENKT DRAN
T.O.T. IS
WATCHIN´U!!!!!
;-D
USER: ROXX
(ARTIST)
BEWERTUNG:
BAY-AREA-THRASH
AUS D´DORF.
IS´JA AUCH "BAY-AREA"...SO
VON WEGEN
RHEINUFER UND
SO... IM ERNST:
ICH DACHTE, SO
EINE MUSKKRICHTUNG
WIRD NICHT VON
DEUTSCHEN BANDS
GESPIELT...RESPEKT
UND VIER PUNKTE.
KLASSE PRODUKTION
ÜBRIGENS (STARK
ARRANGIERT)
SONG:
MINDFIST
REVIEWER: 10 FOLD
B-LOW (REDAKTEUR /
REVIEWER)
BEWERTUNG: DIE
WELT HAT FEAR
FACTORY
VERLOREN...DAS
MACHT ABER GAR
NICHTS, DENN HIER
HABEN WIR EINEN
WÜRDIGEN
NACHFOLGER
GEFUNDEN...UND DER
IST AUCH NOCH
BESSER. DIE DRUMS
KLINGEN VERDAMMT
NACH PANTERA`S
"COWBOYS FROM
HELL", TRETEN
DEFINITIV
AR**H...!!! DER
BASS PUMPT DICH
UM, DER SÄNGER
HAT EIN KLASSE
STIMMCHEN, ACH
WAS, FETTES ORGAN,
UND DIE GITARREN
ERZEUGEN DEN
NÖTIGEN DRUCK, UM
DIR DAS HIRN
KOMPLETT AUS DER
BIRNE ZU PRÜGELN.
SEHR SAUBER UND
PROFESSIONELL
GESPIELT, MAN
HÖRT DIE
JAHRELANGE
ERFAHRUNG DER
BAND...UNBEDINGT
MAL REINHÖREN!!!
GRUSS, STEFFIE
(GITARRE / 10 FOLD
B-LOW)
USER: -B.L.T.- (ADVANCED
ARTIST / REVIEWER)
BEWERTUNG:
JEMANDEN BESSER
ALS FF ZU
BEZEICHNEN IST
SCHON EINE
RISKANTE SACHE,
VORALLEM WENN DER
VERGLEICH NICHT
STANDHÄLT, DIESES
STÜCK HAT
NÄMLICH NE MENGE
EIGENDYNAMIK, UND
SOLLTE DAHER AUCH
NICHT MIT ANDERN
GRÖSSEN
VERGLICHEN WERDEN,
AGGRESSIVE
VOCALS,COOLES
RIFFING,DRUMMING
SITZT,GEILE
SONGSTRUKTUR....
LIVE SICHER DER
HAMMER
USER: KONSIN (ADVANCED
ARTIST) BEWERTUNG:
WIESO SCHREIBT
STEFFIE UND
ÜBERHAUPT JEDES
MITGLIED VON 10
FOLD B-LOW IMMER
SO EINEN
SPIEßERMIST IN
IHRE BEWERTUNGEN?
DER TRACK HIER IST
MEINER MEINUNG
NACH GUT
PRODUZIERT, ICH
HÄTTE LIEBER NOCH
ETWAS AN DEN
GITARREN HANTIERT,
ABER DAS
INTERESSIERT JA
NICH'. JA, SONST
FINDE ICH DIE
STRUKTUR DES
TRACKS NICHT SO
TOLL. ABER ES IST
AUF JEDEN FALL
SCHÖN ZU HÖREN,
DASS ES AUCH
SCHNELLE
GITARRENMUSIK
SCHAFFT, SICH
NICHT SO
LOFI-MÄßIG IN
EIN
VERSCHWOMMENDES
ETWAS ZU
VERWANDELN WIE ES
BEI VIELEN ANDEREN
METALBANDS AUF
DIESER
MUSIKPLATTFORM DER
FALL IST.
USER: DESERT STORM
(ADVANCED ARTIST)
BEWERTUNG: HEY
JUNGS DAS GEHT AB,
DER SONG ERINNERT
MICH WIE STEFFIE
MEINT EBENFALLS
EIN WENIG PANTERA
(NICHT NEGATIV
GEMEINT - ENDLICH
GIBT ES ANDERE
GEILE BANDS AUF
DIESEM SEKTOR) IHR
BRINGT ABER AUF
JEDEN FALL EUEREN
GANZ EIGENEN STIL
EIN, DER ES WOHL
NOCH BIS GANZ OBEN
IN DIE METALCHARTS
SCHAFFEN WIRD
DESERT STORM
USER: MORON MAFIA
(PROFI ARTIST /
REVIEWER)
BEWERTUNG: DER
SONG IS GUT.
SOUNDMÄßIG FETT,
SAUBER GESPIELT.
WAS MIR FEHLT SIND
EIGENE IDEEN,
KLINGT ZU SEHR
NACH NEM MISCH AUS
OVERKILL, CHANNEL
ZERO UND PANTERA.
WOBEI DAS AUCH ALS
KOMPLIMENT
AUFGEFASST WERDEN
KANN. ROCKEN TUT'S
OHNE ZWEIFEL, LIVE
GARANTIERT N
HAMMER.
USER: ROXX
(ARTIST)
BEWERTUNG: AUCH
HIER: WESTCOAST
THRASH VOM
FEINSTEN. SAUBERE
PRODUKTION, SEHR
GUTE SHOUTS.
JUNGS, IHR
ÜBERZEUGT MICH
MEHR UND MEHR. DER
VERGLEICH ZU
PANTERA ODER GAR
FF (!!) HINKT
MEINER MEINUNG
NACH DOCH ARG. DEN
SOUND SCHON MAL
MIT SLAYER
VERGLICHEN? PAßT
MEINER MEINUNG
NACH BESSER. ROCK
ON
SONG:
SAD SKY
REVIEWER: 10 FOLD
B-LOW (REDAKTEUR /
REVIEWER)
BEWERTUNG: WOW,
DAS IST EIN
STAMPFER!!! DER
TRACK MARSCHIERT
QUASI STRAIGHT
NACH VORNE. STEH
KOMPLETT AUF DIESE
GITARREN! WAS EIN
DRUCK!!!! FETT!!!!
MEIN FAVORIT VON
DROWN INC. !!!!
WENN ES DOCH MEHR
BANDS GÄBE, DIE
QUALITATIV SO
HOCHWERTIG
SIND...DIE
LAUT-LEISE DYNAMIK
DES TRACKS IST GUT
EINGESETZT UND
HÄLT DIE
SPANNUNG. DIE
DOUBLEBASS IST
SOWAS
VON...HMMMMMMM....WAHNSINN!
DER SONG
VERMITTELT GENAU
DAS FEELING, DAS
ICH HEUTE BRAUCHE
UM DEN TAG ZU
ÜBERSTEHEN....
GRUSS, 10 FOLD
B-LOW
USER: ALICE D.
(ARTIST)
BEWERTUNG: DIE
NUMMER ZIEHT EINEM
DEN TEPPICH UNTER
DEN FÜßEN WEG.
GIBT DIR ECHT DIE
VOLLE KANTE.
USER: RAD-KICK
(ARTIST)
BEWERTUNG: GUTE
KOMPO!
SONG:
TAKE WHAT'S LEFT
REVIEWER: -B.L.T.-
(ADVANCED ARTIST /
REVIEWER)
BEWERTUNG: SCHEINT
SO ALS OB SICH DER
LINE UP WECHSEL
POSITIV AUSWIRKT.
ABGESEHEN VON DER
SOUND QUALITÄT,
DIE NICHT
ÜBERZEUGEN KANN,
GEFÄLLT DER REST
VON SOUND DOCH
SEHR GUT. WAS AUCH
TEILWEISE VON DEM
NEUEN VOCALIST
ABHÄNGT,
VIELLEICHT
VERMISST MAN NOCH
ETWAS
EIGENSTÄNDIGKEIT,ABER
ES SIND GUTE
ANSÄTZE
VORHANDEN
USER: WESTI
(ARTIST)
BEWERTUNG: WIE
EINE BAND SICH
VERKAUFT, IST DOCH
EIGENTLICH
SCHEISSEGAL...
SOLANG DIE BAND
MERKT, DAS ES
GENAU DAS IST WAS
EINEN WEITER
BRINGT, DANN WIRD
DAS AUCH DIE
RICHTIGE
ENTSCHEIDUNG FÜR
SIE SEIN. UND
DROWN INC. MACHEN
ES ZEHNMAL BESSER
ALS ALL DIE
ANDEREN BANDS, DIE
NÄHMLICH
WELTMEISTER IM
GARNIX MACHEN
SIND. UND DAS
SPIEGELT SICH AUCH
IN DER MUCKE
WIEDER. DER
SÄNGER IST
SCHWEINEGEIL (AUCH
WENN GEWISSE
ÄHNLICHKEITEN MIT
DEM SUFFKOPP VON
F***IN PANTERA
VORHANDEN SIND)
UND DIE RESTLICHEN
JUNGS BIETEN IHM
DEN DAFÜR
AMTLICHEN
SOUNDTEPPICH, DER
MIT SICHERHEIT
AUCH NICHT NEU
ODER SONST WAS
IST, ABER SIE
KOMMEN AUF DEN
PUNKT UND
ÜBERSPANNEN NICHT
DEN ALLGEMEIN
BEKANNTEN BOGEN.
FÜR DEN SOUND
KÖNNT IHR
WAHRSCHEINLICH
GENAU SO WENIG,
WIE ALL DIE
ANDEREN BANDS,
DENEN EINFACH DIE
KOHLE FEHLT FÜR
VÖLLIG
ÜBERTEUERTE
PRODUKTIONEN UND
MIT DENEN SIE DANN
AUCH NICHT WEITER
KOMMEN ALS MIT DEM
WAS SIE VORWEISEN
KÖNNEN. UND MAL
IM ERNST: WAS IST
DEN EHRLICHER?!
HANDGEMACHTE
MUSIK, DIE OHNE
UNNÖTIGE EFFEKTE
DAHERKOMMT ODER
ÜBERPRODUZIERTER
KRAM, DER
MÖGLICHST SO
KLINGT, WIE TRENDY
BAND XYZ?! ICH
JEDENFALLS
BEOBACHTE EUCH
WEITER UND WENN
ICH EUCH IRGENDWO
LIVE SEHEN KANN,
BIN ICH
DABEI...EUER STUFF
KLINGT GEIL UND
EHRLICH...WEITER
SO - 5 STERNE -
!!! FUCKIN´GREEZ,
WESTI (..UND NICHT
BEZAHLT FÜR DIE
WERTUNG
;)...)
USER: 10 FOLD
B-LOW (REDAKTEUR /
REVIEWER)
BEWERTUNG:
GROOVETIME! DER
TRACK HIER GEHT
GUT AB UND
ZEICHNET SICH
DURCH EINEN
INTERESSANTEN
AUFBAU AUS.
PANTERA SIND (FÜR
MICH) SEIT DER
REINVENTING THE
STEEL TOT, UND
HIER HABE ICH FÜR
MICH DIE WÜRDIGEN
NACHFOLGER
ENTDECKT. SOLL
NICHT HEISSEN, DAS
DIESE BAND HIER
KOPIERT, SONDERN
DAS SIE DAS
FEELING EINER
"VULGAR
DISPLAY OF
POWER"
VERMITTELN! FETTE
BEATS, KRASSE
GITARREN UND EIN
SÄNGER, DER VON
SEINEM FACH ETWAS
VERSTEHT!
MIKE,
N/A, 2002-01-26,
IP:64.0.99.137
RATING: 9,00
EMAIL: N/A,
WEBSITE:
WWW.MEKKEM.COM
"WALK IN
LINE" GREAT
RIFFS, GREAT
VOCALS, MINDFIST
IS GREAT, HARD
KICKS ALWAYS ROCK,
JUST GREAT WORK!
RESPECT
RONNIE
HENRY,
PENNSYLVANIA,
2001-12-30,
IP:12.4.188.216
RATING: 10,00
EMAIL: HOLLOWPOINT@ACSWORLD.NET,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/RONNIEHENRY
YOUR MUSIC IS
AWSOME!IT ROCKS
MAN I LOVE IT!!THE
GUITARS ARE A
SWARM OF HORNETS
STINGING ITS
LISTENERS!THE
DOUBLE BASS IS
LIKE SNOW PLOW
DRIVEN NUTS INTO A
FRENZY OF
DESTRUCTION! MIND
FIST IS A SONG
WELL PUT TOGETHER
YOU GOT MY 10!ROCK
ON GUYS
JAMES,
SEKORA, USA,
2001-11-19,
IP:63.226.3.24
RATING: 10,00
EMAIL: SEKORA54@YAHOO.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/SEKORA
OUTSTANDING TUNE!
LOVED THE EFFECTS
ON THE VOCALS.
GREAT ALL AROUND
PRODUCTION VALUES.
EXCELLENT!
MALCOLM
KEREC, AUSTRALIA,
2001-10-18,
IP:203.47.66.122
RATING: 7,00
EMAIL:
MALCOLM.KEREC@HCN.COM.AU,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/SPACEISDEAD
I LISTENED TO
"MINDFIST".
FAST, HARD &
ROCKING! DOUBLE
KICK DRUM PUSHES
THROUGH WELL &
IS COMPLEMENTED BY
SOME NICE FAST
GUITAR WORK.....I
LOVED THE
BREAKDOWN BIT OF
THE SONG, WORKS
WELL...
TONY
(VOCALS),
CHESTERTON, IN
U.S.A.,
2001-09-22,
IP:24.14.113.29
RATING: 8,00
EMAIL: 2AMLOGIC@CORPORATEDIRTBAG.COM,
WEBSITE:
WWW.ANGELFIRE.COM/SUPER/2AMLOGIC
I ONLY LISTENED TO
"MINDFIST"
AND THIS STUFF
ROCKS. I CAN
IMAGINE DROWN INC.
HAVING HIGH-ENERGY
SHOWS. THIS IS
GOOD ROCKIN STUFF
WITH GREAT
DRUMMING.
ALE
FROM SOUNDFREEK,
ARGENTINA, BS.
AS., 2001-08-31,
IP:24.232.1.206
RATING: 9,00
EMAIL: ALE@SOUNDFREEK.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/SOUNDFREEK
SONG: 'MINDFIST'
YEAH! STRAIGHT
DOUBLE BASS DRUM,
THIS IS FUCKING
GOOD! VERY GOOD,
REMINDS ME OF
PANTERA 'COWBOYS
FROM HELL' ERA AND
DRUMS SOUND LIKE
FEAR FACTORY'S
RAYMOND HERRERA.
THE GUITAR RIFFS
ARE OF PREMIUM
QUALITY. DRUMMER
IS FUCKING GOOD
AND PRECISE.
HIGHLY RECOMMENDED.
BIANCA,
PHILADELPHIA PA,
2001-08-11,
IP:64.12.104.161
RATING: 7,00
EMAIL: BT3METAL@YAHOO.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/BT3
AFTER LISTENING TO
"FIX"...
I ENJOYED THE
DIFFERING FEEL OF
THE RIFFS, FROM
SOFTER TO HARDER/LOUDER
AND SOFTER. IT'S
VERY GOOD TO HEAR
A SINGER WHO CAN
BOTH SING AND
GROWL/SCREAM.
CATCHY TUNE. THE
ONLY THING I
DIDN'T LIKE WAS
THE SINGER SOUNDED
KIND OF DETACHED,
LIKE HE WASN'T
REALLY FEELING IT.
ON THE WHOLE
THOUGH I ENJOYED
IT.
DAN,
WILLIAMSTOWN, NJ,
2001-07-15,
IP:24.4.252.9
RATING: 9,00
EMAIL: N/A,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/FORCEOFNATURE
VIEW MEMBER
PROFILE GREAT
PRODUCTION OF GOOD
METAL! HEAVY WITH
SOME MELODY. LOVE
THE BRIDGE IN GOOD
BYE- I WISH IT WAS
LONGER. WOULD LOVE
TO HEAR SOME
GUITAR SOLOS OR
THEMES OVER THIS.
KEEP KICKING ASS.
HAMISH
DAVIDSON,
MELBOURNE,
VICTORIA,
AUSTRALIA,
2001-07-14,IP:203.108.0.57
RATING: 9,00
EMAIL: HAMISH@HAMISHDAVIDSON.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/HAMISHDAVIDSON
"FIX"
WAS JUST WHAT I
NEED TO RAISE MY
SPIRITS ONLY
MINUTES BEFORE
MIDNIGHT... GOOD
TUNE. PLENTY OF
VARIATION. BALLSY
SOUND! KEEP IT UP!
DAN,
N/A, 2001-05-18,
IP:64.12.103.164
RATING: 7,00
EMAIL: N/A,
WEBSITE: N/A TIGHT
SOUND, BREAKS IN
MINDFIST SOUND
GREAT. I LIKE THE
BALANCE OF THE
MIX, NOTHING GETS
TOO OVERPOWERED.
YOU GUYS KNOW WHAT
YOU'RE DOING, AND
SUCCEDE IN DOING
IT.
ADAM,
N/A, 2001-05-06,
IP:24.17.158.117
RATING: 10,00
EMAIL: BYEMRSMITH@HOME.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/THEBLOOMS
POWERFUL TUNES
DELIVERED WITH A
PUNCH. IF YOU LIKE
IT HARD, YOU'LL
LOVE THESE GUYS.
SCOTT,
ST. LOUIS,
2001-04-26,
IP:172.133.181.145
RATING: 9,00
EMAIL: HOOK_MANIA@YAHOO.COM,
WEBSITE: N/A ALL I
CAN SAY IS YES I
CAN FEEL IT.
MINDFIST IS A KICK
ASS SONG. VERY
EASY TO LISTEN TO.
GREAT SOLID METAL
RIFFING AND THE
VOCALS MATCH THEIR
MUSIC PERFECTLY!
MYT,
N/A, 2001-04-24,
IP:195.252.48.243
RATING: 9,00
EMAIL: N/A,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/SILENTWATCHER
FOUND YOUR MUSIC
THROUGH MBI
RECORDS, I'M NOT
THAT KEEN ON METAL
BUT I DO REALLY
ENJOY YOUR MUSIC
WHEN I'M IN THE
MOOD FOR IT.
REALLY GREAT
METAL.
MULTIPLE
MIGGS, COLORADO,
2001-04-23,
IP:172.156.153.101
RATING: 10,00
EMAIL:
HOTSTUDIOMIX@AOL.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/MULTIPLEMIGGS
TALENTED
FUCKERS--WHAT CAN
I SAY?! LISTENING
TO "DOMINANCE
OF
WILL"--VERY
GOOD! TIGHT
SOUNDING--GREAT
RECORDING AND THEY
OPENED FOR
GODSMACK! ~KELLEY
GANIMEAD*,
FLORIDA, USA,
2001-04-21,
IP:209.214.129.139
RATING: 10,00
EMAIL: GANIMEAD@HOTMAIL.COM,
WEBSITE:
WWW.MP3.COM/GANIMEAD
MY GENRE IS
AMBIENT/ABSTRACT,
SO WHAT AM I DOING
HERE YOU MAY ASK.
I FIRST
ENCOUNTERED THIS
VERY POPULAR
GERMAN BAND WHEN
THEY ASKED IF I
WOULD 'CHECK OUT'
ONE OF THEIR NEW
SONGS. PREVIOUS TO
THIS REQUEST I HAD
ALWAYS VEERED AWAY
FROM THIS STYLE
(AGE BEING ONE
THING). ANYWAY I
WAS REALLY
IMPRESSED BY THE
SHEAR ENERGY
PROJECTED FROM
THIS GROUP. REAL
HARD BEATS AND
VOCALS THAT REALLY
KNOCK YOUR SOCKS
OFF. I BECAME AN
IMMEDIATE FAN. I
WOULD REALLY LOVE
TO HEAR THESE GUYS
LIVE AND GET INTO
THEIR ATMOSPHERE
AND VISUAL EFFECTS,
WHICH I AM TOLD IS
AN EXPERIENCE TO
BEHOLD. ONE THING
I HAVE LEARNED IS
THAT YOU ARE NEVER
TOO OLD TO ROCK!!!
THANKS TO DROWN
INC.
BOB,
GRAND JUNCTION,
CO., 2001-04-16,
IP:152.163.197.178
RATING: 10,00
EMAIL: IPLAGUITR@AOL.COM,
WEBSITE:
WOULD.IWARP.COM
I'VE BEEN
LISTENING TO THESE
GUYS FOR A WHILE
AND THEY ARE
INCREDIBLE. HEAVY
AS HELL AND
INTENSE INDEED!
ONE OF THE BEST
BANDS I'VE
ENCOUNTERED
ONLINE. KEEP IT
UP!
|
|
|
|
| quelle:
Westdeutsche
Zeitung -
23.11.1999
Durchs
Internet surfen
bis zum
Plattenvertrag Die
Power-Metaller von
"Drown"
bekamen übers
Netz sogar ihr
Video umsonst /
Fans in Brasilien,
Finnland und Korea
Von
Dieter Sieckmeyer
"Dominance
of Will"
heißt die erste
CD mit vier
Titeln, die "Drown"
in diesem Jahr
aufgenommen hat.
Und die
Düsseldorfer Olli
Albrecht, Dirk
Preylowski, Tommy
Presch und Michael
Rutta wollen
unbedingt.
Nämlich einen
Plattenvertrag. Um
diesem Ziel näher
zu kommen, machen
die Vier nicht nur
Musik. Jedes
Bandmitglied wird
auch zur
"Büroarbeit"
verdonnert.
"Ich kümmere
mich ums Internet,
einer macht unsere
Homepage und einer
besorgt
Auftritte",
sagt Bassist Tommy
zur
Arbeitsteilung.
Vor allem die
neuen Medien haben
es dem Quartett,
das sich seit zwei
Jahren dem
"Power
Metal"
verschrieben hat,
angetan. "Da
können Musiker
unheimlich viele
Kontakte
knüpfen",
hat Michael
festgestellt, der
für seinen
besonders
kraftvollen Stil
bei der
Bearbeitung seines
Schlagzeugs
bekannt ist. Der
größte Erfolg:
"Drown"
hat gerade den
Internet-Wettbwerb
"Hard
'99"
gewonnen. 29 Bands
stellten jeweils
einen ihrer Songs
"online".
Den konnten sich
Surfer
herunterladen und
damit eine eigene
CD
zusammenstellen.
Michael:
"Gewonnen
hatte die Band,
deren Song am
meisten gewählt
wurde. Und das war
unserer."
Belohnt werden
soll der Erfolg im
nächsten Jahr mit
einem Auftritt bei
einem größeren
Festival. Übers
Internet kommen
die Vier auch an
viele ihrer
Auftritte.
Besonders
praktisch: Wer die
Band buchen will,
kann am Computer
gleich hören, was
"Drown"
zu bieten hat. So
entstanden nicht
nur Kontakte zu
Metal-Fans und
Veranstaltern in
Bad Oldeslohe,
Kassel oder Lemgo.
Bis nach Finnland,
Korea und
Brasilien sind die
harten Klänge aus
Düsseldorf schon
gedrungen.
"Das ist
schon komisch,
wenn da irgendwo
jemand deine Songs
hört",
kommentiert Tommy
die musikalische
Globalisierung.Zu
ihrem ersten Video
kam die Band -
natürlich - auch
übers Internet.
In Ludwigshafen
suchten angehende
Filmer im Rahmen
eines Workshops
eine Band, mit der
sie ein Musikvideo
drehen konnten. So
kam "Drown"
nicht nur zu einem
viertägigen
Kurzurlaub,
sondern zu einem
kostenlosen Video.
Davon können
andere Gruppen nur
träumen.Aktiv ist
die Gruppe aber
nicht nur am
Computer. Tommy,
der in einer
Medienagentur
arbeitet, wertet
regelmäßig
Zeitungen aus,
sucht nach
geeigneten
Wettbewerben oder
Auftrittsmöglichkeiten.
Und wenn in der
Nähe eine
bekannte
Metal-Band
auftritt, klingelt
Michael bei dem
Veranstalter an
und fragt, ob
nicht noch ein
passender Support
gesucht wird.
"Wir sind vor
allem eine
LiveBand und
wollen möglichst
oft auf die
Bühne, um immer
besser zu
werden", sagt
Michael. Und nicht
nur Fans der ganz
harten Klänge
wollen die
Düsseldorfer
ansprechen:
"Wir haben
auch schon manchen
Nicht-Metaller
bekehrt".
Live erleben kann
man "Drown"
am 17. Dezember im
Klever
"Radhaus"
und einen Tag
später in Essen
im "Saloon".
Aktuelle
Informationen
über die
Aktivitäten der
Band findet man
regelmäßig auf
der Homepage unter
www.drown.de. |
|
quelle:
Neuss-Grevenbroicher
Zeitung - 18.
Oktober 1999
Das
breite Spektrum
harter Töne bei
den "Norfer
Nights Of Evil"
in Haus Derikum
"Exchased"
überzeugte durch
gute Sänger und
stimmige
Bühnenpräsenz
Derikum.
Zum sechsten Mal
veranstaltete die
Freizeitstätte
Haus Derikum am
vergangenen
Wochenende das
zweitägige
Rockfestival
"Norfer
Nights Of Evil`.
An zwei Abenden
stellten jeweils
vier Bands unter
Beweis, dass der
Kreis Neuss und
Umgebung eine
große Vielfalt
unterschiedlicher
Rockmusik zu
bieten hat. Den
Anfang machten am
Freitagabend
"Abyssaria"
aus Dormagen.
Leider muss man
ihren Auftritt
wohl als den
misslungensten der
beiden Abende
betrachten, obwohl
sie dem etwas
plakativen Namen
des Festivals
sicherlich am
ehesten gerecht
wurden. Der
Großteil des
Publikums fand
ihre Bemühungen,
ultra-böse zu
wirken, allerdings
eher niedlich.
Außerdem
entfaltet Black
Metal-, wie ihn
"Abyssaria"
spielen, seine
Wirkung nun einmal
nur bei hoher
Lautstärke. Da
bei ihnen aber
alle Zutaten
außer Gitarre,
Bass und Gesang
aus dem Computer
kamen, und dieser
nur etwas mehr als
Zimmerlautstärke
zuließ, wandte
sich das Publikum
bald lieber
gemütlichen
Gesprächsrunden
als der Bühne zu.
Das änderte sich
bei "Sterile
Vision" aus
Düsseldorf. Die
Band um die
Brüder Ingo (b)
und Heiko (g)
Oberpichler spielt
schön seit fünf
Jahren zusammen
und verfügt über
einige
Live-Erfahrung.
Ihre Musik,
ursprünglich im
komplizierten
Progressive Metal
verwurzelt, hat
sich in den
vergangenen Jahren
immer mehr in
Richtung
nachvollziehbareren
Rocks entwickelt.
So konnten sie
denn auch mit der
Betonung des
Grooves erste
Bewegung und
Stimmung in die
rund 60 Zuschauer
bringen. Lediglich
die Ansagen von
Sänger Antonio
Brettschneider hat
kein Mensch
verstanden, da er
leider fast so
breit wie das musikalische
Spektrum seiner
Band war .. .
Professionell
wurde es dann bei
den Düsseldorfern
"Drown".
Die Band
bezeichnet ihre
brachiale Musik
selbst als
Power-Metal-Core.
Auch hier machte
sich die
Live-Erfahrung
bezahlt - die Band
trat unter anderem
Anfang Oktober im
Vorprogramm der
kommenden
US-Heroen Godsmack
in Köln auf und
brachte, zusammen
mit einigen
provokanten
Ansagen ("Die
Kölner waren aber
lauter!"),
zumindest die
härtere Fraktion
im Publikum
schnell auf
Touren.
Den
imaginären
Siegerpokal des
Abends trug
allerdings das
Sextett "Exchased"
aus Neuss und
Düsseldorf davon.
Mit ihrem recht
traditionellen
Gothic Metal
brachten sie nicht
nur die schwarz
gewandeten
Zuschauer auf ihre
Seite. Zwei gut
miteinander
harmonierende
Sänger, fähige
Instrumentalisten-vor
allem
LeadGitarrist
Burkhard, der auch
noch mit einem
Querflöten-Einsatz
überraschte - und
eine stimmige
Bühnen-Präsenz
sorgten dafür,
dass die
melancholischen
Kompositionen ihre
volle Wirkung
entfalten konnten.
Nach dem letzten,
spanisch
gesungenen Song
und
abschließendem
Schlagzeug-Solo
konnte die Band
den verdienten
Applaus genießen.
Und mit Burkhards
Freundin Billy gab
es an diesem Abend
wenigstens eine
Frau auf der
Bühne, auch wenn
sie nur das
wacklige
Schlagzeug
zusammenhielt.
Markus Heinz |
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| quelle:
Lippische
Landeszeitung -
05.03.1998
Die
Wände wackelten
und Bretter
brachen
Blomberg
(bj). Die Wände
wackelten, und auf
dem Höhepunkt des
Abends brachen ein
paar Bretter am
Bühnenaufbau
zusammen: Das
erste Blomberger
Hardcore-Crossover-Meeting
im Jugendzentrum
QUZ war ein voller
Erfolg. Vier Bands
gaben eigene
Stücke, aber auch
Kompositionen
berühmterer Bands
zum besten und
brachten damit
über 110 Zuhörer
zum Toben. "Weak
Minded" aus
Lage machten den
Anfang, und
schnell brachten
sie das anfangs
etwas
zurückhaltende
Publikum dazu,
sich voll und ganz
auf die Musik
einzulassen. Die
Lemgoer Bands
"10's"
und ;,Age of
Sorrow"
bauten die
Stimmung weiter auf
und ebneten den
Weg für den
Höhepunkt des
Abends. Die extra
aus Düsseldorf
angereiste Band
"Drown"
zeigte eine Stunde
lang, was sie
unter
Crossover.versteht
und brachte damit
das JUZ endgültig
zum Kochen.
"Leider
waren bis zu
diesem Zeitpunkt
schon ein
Großteil der
Zuhörer gegangen,
weil es ziemlich
spät war",
bedauerte Peter
Meiertöns,
Gitarrist der Band
"Age of
Sorrow", die
gleichzeitig als
Initiator des
Spektakels
fungierte. Zum
Höhepunkt des
Abends geschah
allerdings ein
Mißgeschick, als,
wie Meiertöns der
LZ berichtete,
einige der
"Bretter, die
die Welt
bedeuten" in
sich
zusammenbrachen.
Passiert ist bei
dem kleinen
Mißgeschick
allerdings
glücklicherweise
nichts.
"Wenigstens
haben wir genug
Zuhörer gehabt,
wir rechneten ja
mit
schätzungsweise
70 Leuten, aber
wir wären auch
zufrieden gewesen
mit einem
Einspielergebnis
von
Plus-Minus-Null",sagte
Meiertöns. |
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| quelle:Visions
- 11/1999
Laut
Plattenfirmen-Info
haben Godsmack in
den USA eine
Million Platten
verkauft,
"das bedeutet
Goldstatus".
Nun, in den USA
wurden die
Richtwerte noch
nicht gesenkt,
eine Mille
bedeutet immer
noch Platin! Wer
weitere Fakten
möchte: Das
selbstbetitelte
Debüt ist seit
über 40 Wochen in
den `BillboardCharts'
vertreten,
erreichte als
höchsten Stand
Platz 22, tummelt
sich in den 50ern,
verkauft sich
demnach immer noch
gut. Die Band ist
also heiß. Um so
ernüchternder
muss es für die
vier Amis aus
Boston gewesen
sein, an diesem
Abend für knapp
100 Zuschauerlein
gerockt zu haben.
Vielleicht ein
Grund, warum
es nach 55 Minuten
keine Zugabe gab? Oder
weil der
Düsseldorfer
Support-Act Drown
mit seinem selbst
angepriesenen `Powermetalcore'
zwar das Dutzend
eingefleischter
Fans begeistern
konnte, aber mehr
nicht? Zu
eintönig klangen
die Songs, zu
wenig konnte
Shouter Oliver
Albrecht
überzeugen. Nicht
ohne Grund
überließ er beim
Kiss-Cover " | | | | | |